Große Herzen, große Wirkung.

Was als Unterrichtsprojekt begann, entwickelte sich zu einer beeindruckenden Gemeinschaftsleistung: Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Armut und Reichtum“ riefen die beiden Praktische-Philosophie-Kurse der Jahrgangsstufe 6 – begleitet von Frau Jacobs und Frau Prokscha – die gesamte Schulgemeinschaft zur Spendensammlung auf. Gesucht wurden gut erhaltene Spielzeuge und Bücher für Kinder aus geflüchteten und benachteiligten Familien.

Aus den Kursen und der Flüchtlingshilfe teilen wir mit Stolz die folgenden Botschaften:

Ein großes Dankeschön an euch alle!!

In den letzten Wochen haben wir, die Praktische-Philosophie-Kurse der Jahrgangsstufe 6, im Rahmen eines Projekts Spielzeuge und Bücher gesammelt, um sie zu spenden.

Es war ein toller Erfolg!! Ohne euch hätten wir nie so viele großartige Spenden von Schülern und Schülerinnen, aber auch von Lehrern und Lehrerinnen zusammenbekommen.

Darum an dieser Stelle:

Ein großes DANKESCHÖN an die Schulgemeinschaft des GADSA!

Auch die Flüchtlingshilfe Aplerbeck hat sich sehr über unser aller Engagement gefreut und uns einen Brief gesendet, den wir hier mit euch teilen wollen:

Großes Engagement mit großer Wirkung – Spendenaktion der Philosophiekurse  

Am 27. Februar dieses Jahres besuchten zwei Philosophiekurse des Gymnasiums an der Schweizer Allee im Rahmen ihres Unterrichts-themas „Armut und Reichtum“ die Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk Aplerbeck. Begleitet von ihren Lehrerinnen, Frau Jacobs und Frau Prokscha, setzten sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur theoretisch mit sozialen Ungleichheiten auseinander, sondern verbanden ihr Unterrichtsthema mit ganz praktischem Engagement.

Im Vorfeld organisierten die beiden Kurse eigenständig einen Spendenaufruf innerhalb der gesamten Schulgemeinschaft. Ziel war es, gut erhaltenes Spielzeug für Kinder aus geflüchteten und/oder benachteiligten Familien zu sammeln. Das Ergebnis dieses Einsatzes hat alle Erwartungen übertroffen: Es kam eine beeindruckende Menge an Sachspenden zusammen.

Bei ihrem Besuch erhielten die Schülerinnen und Schüler zudem Einblicke in die Arbeit und die Grundsätze der Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk Aplerbeck. Sie informierten sich über unsere Aufgaben, unsere Arbeitsweise und die Hintergründe unserer Unterstützung unter anderem für Familien im Stadtbezirk. Anschließend übergaben sie die gesammelten Spenden persönlich.

Wir möchten uns ausdrücklich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern der beiden Philosophiekurse sowie bei ihren Lehrerinnen bedanken. Ihr Einsatz, ihre Organisation und ihr sozialer Gedanke haben zu einer außergewöhnlich großen und wertvollen Spende geführt.Mit dieser Unterstützung können wir vielen Kindern eine Freude bereiten und Familien spürbar entlasten.Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie schulische Bildung und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können.

Herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen 

Beate Ritzenhoff-Hake

Ein großes DANKESCHÖN an die gesamte Schulgemeinschaft des GADSA!Ohne euer Engagement wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.

Wir sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, die bewiesen haben, dass Lernen und Handeln keine Gegensätze sind – und auf eine Schulgemeinschaft, die zusammenhält, wenn es darauf ankommt.

Auschwitz: ein Reisbericht

Freundlich begrüßt uns die Mitarbeiterin des jüdischen Museums in Oswiecim, zu Deutsch Auschwitz. Sie wird uns in einer Stadtführung all die Orte zeigen, die in Oswiecim noch heute an das ehemals zahlreiche jüdische Leben in der Stadt erinnern.
Früher, erzählt sie, seien 60% der Bevölkerung hier jüdisch gewesen. Heute lebt gerade mal noch eine einzige Jüdin im Ort. Von den zahlreichen Synagogen Oswiecims steht ebenfalls nur noch eine. Und das auch nur, weil sie im Krieg zwischenzeitlich als Waffenlager genutzt wurde. Eine schreckliche Bilanz, deren Gründe wir am nächsten Tag zu sehen bekommen sollten.

Die zwei Kilometer zwischen dem Hotel und dem Stammlager Auschwitz I legen wir am nächsten Morgen in einer halben Stunde Fußweg zurück. Stimmung und Atmosphäre sind jetzt bereits deutlich gedrückter als noch am Vortag. Wenn man die Stadt und die Menschen entlang des Weges so betrachtet, dann ist es nur schwer vorstellbar, dass man schon im nächsten Atemzug den Ort erblickt, an dem mehr als 60.000 Menschen in nur fünf Jahren auf schreckliche Weise ermordet wurden. Nach einer Taschenkontrolle und der Vorstellung unserer Guides beginnt unsere Führung.
Den Eingang zum Stammlager erreicht man durch einen langen Tunnel, in dem die Namen der Opfer von Auschwitz verlesen werden. Das beklemmende Gefühl, das sich hier gleich zu Beginn einstellt, wird uns auch über das Ende der Führung hinaus an diesem Wochenende noch begleiten. Zum Auftakt der Führung durchschreitet man das berüchtigte Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“, links und rechts davon Stacheldraht und Wachtürme.

Unweigerlich kommen dabei Gefängnisassoziationen auf. Sicher ist, dieser Gedanke, Auschwitz sei etwas Gefängnisartiges, wird nicht einmal die ersten Momente der Führung überdauern. Seien es die Geschichten der einzelnen Opfer, die die Nazis aus ihrem angestammten Leben rissen, seien es die Berge von Haaren, Schuhen oder Koffern, die sich in einer der zahlreichen Ausstellungen links und rechts an den Wänden auftürmen, sei es der Haufen leerer Zyklon B-Dosen, deren Inhalt die Menschen vergiftete und qualvoll sterben ließ, sei es der Gang durch die Gaskammer von Auschwitz I oder der Blick in den Zellentrakt des Gestapo-Blocks; in jedem Block des Lagers, an jeder Ecke und in jedem Winkel wird deutlich: dieser Ort war kein Gefängnis, kein Ort, um Menschen zu bestrafen und einzusperren. Es war ein Ort um Menschen in ihrer Würde, ihrer Existenz auszumerzen und zu vernichten.

Diese Erkenntnis, ob sie vor dem Tag schon da war oder nicht, begleitet uns auch am nächsten Morgen, als wir den anderen, weitaus größeren Teil Auschwitz, das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, betreten. In der Nacht hat es geschneit und der Schnee bedeckt die Fläche des Lagers mehrere Zentimeter hoch. Der für deutsche Augen gar ungewöhnliche Anblick solcher Schneemengen kann aber über die Dimensionen des Lagerkomplexes nicht hinwegtäuschen. Soweit das Auge reicht erstrecken sich Baracken, Zäune und Stacheldraht. Wir beschauen an diesem
Vormittag beide Seiten des nach Männern und Frauen getrennten Geländes. Die Baracken, die wir von innen sehen, geben uns ein ähnliches Bild des Lageralltags wie am Tag zuvor bereits das Stammlager. Ein menschenwürdiges Leben in einer praktisch unbeheizten Backsteinbaracke mit nichts als Holz und Stroh zum Schlafen (und das auch nur im besten Falle) – völlig unmöglich. Nach der Besichtigung der Ruinen von zwei der vier Krematorien des Lagers, deren gigantisches Ausmaß nur schwer zu begreifen ist, und einem Gang durch die sogenannte Sauna, in der Häftlinge registriert, ihrer Kleidung beraubt, geschoren und schließlich mit notdürftiger Lagerkleidung bekleidet auf die Bereiche des Lagers verteilt wurden, machen wir uns auf den Rückweg zum Eingang. Entsprechend der schieren Größe des Lagers dauert der Rückweg eine ganze Weile und führt uns immer entlang der Rampe, an der sich damals für die ankommenden Opfer des Vernichtungslagers entschied, ob sie sofort zu den Krematorien gebracht und ermordet oder für Arbeitszwecke im Lager untergebracht würden.

Nachdem wir als Gruppe von Auschwitz, diesem Ort schrecklichster Verbrechen, mit einer kleinen Zeremonie und einer Gedenkminute Abschied genommen haben, fahren wir mit dem Bus nach Krakow. Die Stimmung im Bus liegt dabei irgendwo zwischen völliger Erschöpfung und stiller Bedrücktheit. Erst die Ankunft in Krakau mit seiner pittoresken Altstadt bringt die meisten von uns auf etwas andere Gedanken. Am nächsten Tag werden wir hier drei unterschiedliche Stadtführungen besuchen können, die uns ins jüdische Viertel Krakaus und anschließend entweder in die Altstadt, das ehemalige Krakauer Ghetto oder das KZ Plaszow, das vielen aus Spielbergs Schindlers Liste bekannt sein dürfte führen. Am Nachmittag treffen wir im Galicia Jewish Museum Monika Goldwasser. Als Zeitzeugin erzählt sie uns ihre Geschichte, die Geschichte wie sie den Holocaust überlebte, indem sie in die Obhut eines Krakauer Klosters kam, kurz bevor ihre Eltern von den Nationalsozialisten ermordet wurden.

Eher zufällig fanden sich damals Adoptiveltern, die sie aufnahmen. Von ihrer Herkunft erfuhr Frau Goldwasser erst viel später durch ihre Adoptivmutter und nach eigener intensiver Recherche. Sie erzähle ihre Geschichte, da es auf die jungen Menschen ankomme, Gräuel und Schandtaten in ihren schlimmsten Auswüchsen mit aller Kraft zu verhindern, sagt sie uns am Ende unseres gemeinsamen Gespräches.

Der Abend endet mit einem gemeinsamen Essen im Klezmer Hois, einem traditionellen jüdischen Restaurant, begleitet von einer Musikgruppe, die mit Geige, Akkordeon und Bass eine schöne Atmosphäre verbreiten. Als wir spät am Abend die Rückreise antreten, begleiten uns jede Menge Gedanken, unschätzbar wertvolle Erfahrungen, tiefe Eindrücke und trotz des Grauens und des Leids von Auschwitz neben Zweifeln und Trauer auch Hoffnung und Zuversicht darin, dass man aus all diesen Impressionen die Kraft schöpfen kann, Würde und Menschlichkeit zu verteidigen.

  • FyFi

Schiedsrichter-AG: Jetzt anmelden und Teil des Teams werden!

Du interessierst dich für Fußball und Fair-Play? Dann ist unsere neue Schiedsrichter-AG genau das Richtige für dich!

In Kooperation mit dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Initiative von Frau Werthschulte bieten wir in diesem Jahr die Möglichkeit, eine Schiedsrichterausbildung zu absolvieren.

Die AG richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis Q1 und findet planmäßig dienstags von 13:45 bis 15:15 Uhr unter der Leitung von Frau Werthschulte statt.

Was dich erwartet

In der AG lernst du das Regelwerk des Fußballs von Grund auf kennen und wendest es in praktischen Schulungsanteilen direkt an. Dabei geht es nicht nur um Fußball: Die Ausbildung zum Schiedsrichter schult auch deine Persönlichkeit, stärkt dein Selbstbewusstsein und deine Durchsetzungskraft. Bei entsprechender Leistung eröffnen sich außerdem interessante Karrierechancen im Bereich des Schiedsrichterwesens.

Besonders attraktiv: Als ausgebildeter Schiedsrichter kannst du dir dein eigenes Taschengeld verdienen und erhältst freien Eintritt zu Fußballspielen in Deutschland. Gleichzeitig wirst du Teil einer tollen Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die deine Leidenschaft für den Fußball teilen.

Am Ende der AG absolvierst du vor den Sommerferien die offizielle Prüfung und erhältst bei Bestehen deinen Schiedsrichterschein. Damit übernimmst du Verantwortung auf dem Platz, triffst wichtige Entscheidungen und bist mittendrin statt nur dabei. Die Erfahrungen, die du als Schiedsrichter sammelst, werden dir auch außerhalb des Fußballplatzes in vielen Lebensbereichen zugutekommen.

Interesse geweckt?

Dann melde dich bei Frau Werthschulte!

Herzlich willkommen: Alina Salm verstärkt die Schulsozialarbeit am GADSA

Ganz aktuell, seit Januar 2026, hat das GADSA eine neue Schulsozialarbeiterin: Alina Salm steht ab sofort mit Kompetenz und Herz Lernenden, Eltern, Erziehungsberechtigten sowie Lehrkräften mit Rat und Tat zur Seite.

Vielfältige Expertise für unsere Schulgemeinschaft

Alina Salm bringt hierfür eine beeindruckende fachliche Qualifikation mit: Sie ist nicht nur ausgebildete Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin (B.A.), sondern auch Kulturanthropologin, Religionswissenschaftlerin (B.A.) und Museumspädagogin. Ihre beruflichen Erfahrungen reichen neben diesen akademischen Qualifikationen von der ambulanten und teilstationären Jugendhilfe über die OGS-Arbeit bis hin zur Workshop-Leitung zu Themen wie Rassismusprävention, interkulturelle Kompetenz und Gendersensibilisierung. Weitere Infos können ihrem Steckbrief entnommen werden.

Vertraulichkeit und Freiwilligkeit

Besonders wichtig ist Alina Salm dieser Hinweis: Alle Beratungsangebote erfolgen auf freiwilliger Basis, und es gilt selbstverständlich die Schweigepflicht.

Niemand erfährt von den Inhalten der Gespräche! Sie schafft somit einen geschützter Raum für alle Anliegen, Nachfragen und Probleme.

Kontakt

Alina Salm freut sich darauf, die Schulgemeinschaft kennenzulernen. Sie ist erreichbar über:

Die gesamte Schulgemeinschaft heißt Alina Salm herzlich willkommen und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! ♥

Das GADSA ist UmweltBewussteSchule!

In diesem Jahr nahm unsere Schule das zweite Mal am Wettbewerb ‚UmweltBewussteSchule‘ teil und belegte diesmal den siebten Platz mit zwei Nachhaltigkeits-Projekten. Das eine Projekt waren die ‚WasteWarriors‘, in der Schüler*innen an einer Schulung der EDG teilnehmen und das Müllmanagement an unserer Schule verbessern, aber auch mit AGARD e.V. Müll an der Emscher sammeln. Das zweite Projekt war die ‚Garten-AG‘, die sich um die Umsetzung und Gestaltung eines neuen Schulgartens einsetzt und die grünere und buntere Gestaltung des (neuen) Schulhofes vorantreibt.

Am letzten Freitag (7.11.) waren wir zur Preis- und Urkundenverleihung im Rathaus:

Als wir das Rathaus betraten wurden wir freundlich empfangen und durften uns einen Platz aussuchen. Da wir den 7. Platz belegten, wurden wir als 4. aufgerufen. Zuerst berichteten die ‚WasteWarriors‘ über die Projekte, die bereits umgesetzt wurden, wie z.B. die Mülltrennung in den Klassen und das Müllsammeln auf dem Schulhof und regelmäßig auch in der Umgebung der Schule. Nachdem die WasteWarriors erzählt hatten, war die Garten-AG an der Reihe und erzählte auch über bereits umgesetzte Projekte, wie z.B. das Einpflanzen der Tulpenzwiebeln auf dem neuem Schulhof und über die tolle Hilfsbereitschaft der Eltern des GADSA, aber auch über ihre Träume und Pläne für die Zukunft. Kurz bevor wir die Bühne verließen, zogen wir eine Losnummer, die uns in der Verlosung wieder 300€ einbrachte. 

Am Ende der Veranstaltung bekamen wir also 1000€ für die Weiterarbeit an unseren Projekten – und für die Umsetzung neuer UmweltBewusster Ideen! – Vielleicht ja eure? Wir freuen uns über euch!

Leo, Klasse 6b

Unsere „Neun Jahre“ gehen auf Reisen – Holzskulptur wird restauriert

Rückblick: Dortmund-Aplerbeck, 12. November 2025 – Ein Stück unserer Schulgeschichte hat heute vorübergehend unseren Schulhof verlassen: Die monumentale Holzskulptur „Neun Jahre“ von Bernd Moenikes wurde vom Künstler persönlich abgeholt und zu Restaurationszwecken abtransportiert.

Ein Abschied auf Zeit (?!)

Nach über 25 Jahren auf unserem Schulgelände hat die beeindruckende, 3,90 Meter hohe Skulptur eine professionelle Aufarbeitung verdient. Die Witterungseinflüsse der vergangenen Jahre haben deutlich ihre Spuren am (und nach neusten Informationen auch leider im) Holz hinterlassen. Um dieses Kunstwerk für kommende Generationen von Schülerinnen und Schülern zu erhalten zu können, ist nun eine fachgerechte Restauration notwendig. Wir drücken die Daumen!

Eine Skulptur mit besonderer Geschichte

Die Skulptur „Neun Jahre“ ist nicht irgendein Kunstwerk: sie ist schon fast ein untrennbarer Teil unserer Schulidentität. Unzählige Male liefen Mitglieder der Schulfamilie an ihr vorbei. Bereits 1999 entstand sie aus einer besonderen Kooperation zwischen dem Dortmunder Bildhauer Bernd Moenikes und einem damaligen Kunstkurs unserer Schule. Damals fertigten die Lernenden Selbstportraits an, die dem Künstler als Inspiration für die Gesichtszüge der neun aus einem einzigen großen Baumstamm geschnitzten Figuren dienten.

Die neun Kinder und Jugendlichen, die sich zum Himmel erheben und in verschiedenen Aktivitäten, lesend, spielend, oder auch träumend dargestellt sind, symbolisieren die neun gymnasialen Schuljahre bis zum Abitur. Jede Figur repräsentiert hierbei eine Phase des Wachsens, Lernens und Älterwerdens. Ein Prozess, den Generationen unserer Schülerinnen und Schüler täglich am GADSA durchleben.

Besonders bemerkenswert: Bernd Moenikes verewigte darin auch seine eigenen Kinder, Ehemalige des GADSAs! Seine Tochter Anna blickt als jüngste Figur selbstbewusst nach vorne, sein Sohn Max hebt als vierter von oben die Hand nachdenklich an den Kopf.

Wir freuen uns und hoffen auf die Rückkehr.

In den kommenden Wochen wird die Skulptur in der Werkstatt des Künstlers behutsam restauriert. Wir hoffen, „Neun Jahre“ bald wieder auf unserem Schulhof begrüßen zu dürfen – restauriert und bereit für weitere Jahrzehnte. Der Schulhof wird ohne die vertraute Silhouette der Skulptur ungewohnt wirken, doch diese Abwesenheit macht uns erst bewusst, wie sehr dieses Kunstwerk Teil unseres Schulalltags geworden ist.

Wir werden Sie über die Fortschritte der Restauration und die Rückkehr unserer Skulptur auf dem Laufenden halten.

Auf unseren Social Media Kanälen gibt es hierzu auch ein Video für noch mehr Einblicke.

GADSA erhält Dortmunder Auszeichnung als „Umwelt Bewusste Schule 2024“

Wir freuen uns sehr über den 7. Platz beim Wettbewerb „Umwelt Bewusste Schule“ der Stadt Dortmund!

Der Wettbewerb „UmweltBewussteSchule“ ist Teil des 1997 vom Rat der Stadt beschlossenen Projektes „Energieeinsparung an städtischen Gebäuden“ und wird jährlich ausgetragen. Ziel ist es, die Nutzerinnen und Nutzer aller städtischen Gebäude zu motivieren, ihr Verhalten so zu ändern, dass Energiekosten und CO₂-Ausstoß sinken.

Am Freitag, den 7. November 2025, wurden die Siegerinnen und Sieger des Umweltwettbewerbs 2024 im Rathaus geehrt. Insgesamt 29 Dortmunder Schulen hatten sich an dieser Runde des Wettbewerbs beteiligt, und unser GADSA konnte sich einen Platz unter den besten zehn Schulen sichern. Dortmunds Baudezernent Arnulf Rybicki überreichte die Urkunden und würdigte das Engagement aller teilnehmenden Schulen: „Danke für euren Einsatz, eure Kreativität und euer Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Energie, Wasser und Abfall.

Nicht nur mit lobenden Wortden sondern auch mit einem Preisgeld würdigt die Stadt Dortmund das Engagement unserer WasteWarriors sowie das geplante Schulgartenprojekt unter der Leitung von Frau Pannenberg und Frau Jacobs. Die WasteWarriors setzen sich aktiv und anhaltend für Müllvermeidung, richtiges Recycling und Ressourcenschonung an unserer Schule ein. Mit dem geplanten Schulgartenprojekt soll zudem ein Lernort geschaffen werden, der Themen wie Biodiversität, nachhaltigen Anbau und ökologische Zusammenhänge direkt erfahrbar macht.

Ein ganz besonderer Dank gilt hier selbstverständlich Frau Pannenberg und Frau Jacobs für ihr großartiges Engagement sowie allen Schülerinnen und Schülern, die sich in unseren Umweltprojekten einbringen. Ihr zeigt, dass Umwelt- und Klimaschutz keine abstrakten Begriffe sind, sondern dass jede und jeder von uns einen wichtigen Beitrag leisten kann und sollte.

Wir machen weiter: Die Auszeichnung ist Ansporn und Bestätigung zugleich!

Wir werden unsere Bemühungen für eine nachhaltigere Schule fortsetzen und ausbauen. Denn Umweltschutz geht uns alle an und beginnt genau hier, in unserem Schulalltag. Gemeinsam für eine grünere und nachhaltigere Zukunft, die auch kommenden Generationen einen menschrenfreundlichen Raum zum leben bietet!

Ein Foto gemacht von Herr Gorecki nach der Urkundenvergabe folgt:

Weitere Infos finden Sie hier:

https://www.dortmund.de/newsroom/presse-mitteilungen/umweltheld-innen-mit-einem-herz-fuer-huehner-diese-schulen-sind-beim-umwelt-und-naturschutz-ganz-weit-vorn.html

Bücher to Go – auch während der Renovierung!

Unser Ausleihservice läuft weiter: Jeden Mittwoch in der 2. Pause

Liebe Lernende, liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

auch wenn unsere große Bücherei derzeit aufgrund von Renovierungsarbeiten geschlossen bleibt, müssen unsere Lesebegeisterten nicht auf spannende Lektüre verzichten!

Bücher ausleihen – so einfach geht’s:

Jeden Mittwoch in der 2. Pause haben alle Lesefans die Möglichkeit, sich mit ihrem Schülerausweis Bücher auszuleihen. Unsere „Bücherei to Go“ bietet eine vielfältige Auswahl für jeden Geschmack!

Das Bücherei-Team freut sich auf euch!

Michaela Görlich, Stephanie Stiebler und das Bücherei-Team stehen euch jeden Mittwoch mit Rat und Tat zur Seite und helfen gerne bei der Auswahl des passenden Lesestoffs.

Also: Schülerausweis nicht vergessen und mittwochs in der 2. Pause vorbeischauen – wir freuen uns auf zahlreiche Bücherfreunde!

Wann: Jeden Mittwoch, 2. Pause
Wo: Bücherei (Ausleihbereich)
Was brauche ich: Schülerausweis

Happy Reading!