Austausch mit Lagoa in Portugal

Liebe Schülerinnen und Schüler der EF,

für euch bietet sich noch eine Chance, an einem Austausch teilzunehmen – und zwar mit Lagoa in Portugal!

Mit unserer langjährigen Partnerschule an der Algarve, dem ESPAMOL, können wir euch erneut einen Austausch anbieten. Wenn ihr dabei sein wollt, dann gebt das Anmeldeformular so schnell wie möglich bei den Erasmus-Koordinatoren Frau Schnittger-Teichelmann und Herrn Kurtenbach ab – gerne auch digital per E-Mail.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf  10. Alle wichtigen Informationen könnt ihr dem Plakat im Anhang und dem Erasmus+ FAQ auf der Homepage entnehmen. Nutzt diese Chance und meldet euch an!

Austausch mit Pazardzhik (Bulgarien)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der Jgst. 9,

im Zeitraum vom 01.05.-06.05.2023 bietet das GADSA einen Aufenthalt in Pasardschik Bulgarien an. Die Austauschteilnehmer haben dort die Möglichkeit am Unterricht der Sprachenschule Bertolt Brecht in einer Profilklasse „deutsch“ teilzunehmen.

Gemeinsam wollen wir Bulgarien, seine Kultur und die Menschen dort kennen lernen und historische Städte (z.B. Plovdiv) besuchen.

Ein Besuch der bulgarischen Schülerinnen und Schüler bei uns ist in diesem Schuljahr nicht vorgesehen.

Meldet euch bei den Erasmus+ – Koordinatoren Jessica Schnittger-Teichelmann und Sebastian Kurtenbach bis zum 13. Januar 2023 an.
Wir freuen uns auf euch!

Profilbild von Sebastian Kurtenbach

Klassenleitung 8B, Bilingualer Zweig, AP-Prüfungen, Organisation Europa-Schule, Koordination Erasmus+

Kurs.kurtenbach

Sebastian
Kurtenbach

stellvertretende Klassenleitung 8D, stellvertretender Fachvorsitz Erziehungswissenschaften, Fachvorsitz Literatur, Koordination Erasmus+

Schj.schnittger-teichelmann

Jessica
Schnittger-Teichelmann

Vamos!

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 9, liebe Erziehungsberechtigte,

in diesem Schuljahr arbeitet das GADSA im Rahmen des Erasmus+-Programms erstmalig mit einer neuen Partnerschule in Spanien (Name der Schule: IES Poeta Paco Mollà; Ort: Petrer in Alicante) zusammen. Für den Austausch im Februar (die Woche vom 6.02.23) haben wir noch Plätze zu vergeben. In der Woche vom 13.03. kommen die Austauschschülerinnen und -schüler aus Spanien dann zu uns nach Dortmund.

Wenn du dich also für die spanische Sprache und Kultur interessierst, Lust hast, Einblicke in eine ganz neue Schulform zu erhalten und Freude daran findest, mit gleichaltrigen Spanierinnen und Spaniern an gemeinsamen Projekten zu arbeiten, dann ist dieser Austausch genau richtig für dich. Mediterrane Kleinstadtatmosphäre trifft auf industriell-geprägtes Großstadtflair – eso es genial!

Also nichts wie los, melde dich an: Vamos!

Profilbild von Sebastian Kurtenbach

Klassenleitung 8B, Bilingualer Zweig, AP-Prüfungen, Organisation Europa-Schule, Koordination Erasmus+

Kurs.kurtenbach

Sebastian
Kurtenbach

stellvertretende Klassenleitung 8D, stellvertretender Fachvorsitz Erziehungswissenschaften, Fachvorsitz Literatur, Koordination Erasmus+

Schj.schnittger-teichelmann

Jessica
Schnittger-Teichelmann

Geschichte mit dem Fahrrad erfahren

Zum achten Mal nahmen Schülerinnen und Schüler des GADSA an der Auftaktveranstaltung der “DoTour für Respekt” teil. Bei dieser werden über zwei Tage und 60 Kilometer zwölf Orte in Dortmunder Stadtbezirken, an denen schreckliche nationalsozialistische Verbrechen und ihre Folgen greifbar werden, mit dem Fahrrad angefahren, durch Referenten vorgestellt und von den Teilnehmenden erkundet. Organisiert und durchgeführt wird das gesamte Projekt, dem weitere Veranstaltungen wie ein Zeitzeugengespräch und eine Gedenkstättenfahrt folgen, durch das Jugendamt Dortmund Aplerbeck. 

In diesem Jahr sattelten die Jugendlichen der 9b in Begleitung des Klassenleitungsteams bestehend aus Birgit Rump und Marco Aldinger ihre Fahrräder, um Dortmund als Lernumgebung zu erkunden. Mit dabei waren auch die Referendarinnen Nathali Bäuerle und Hannah Kortemeyer, die die Tour im Nachgang audiovisuell aufbereitet haben. Im angehängten Video finden sich neben der Fahrtroute mit ausgewählten Stopps und Bildern auch eingefangene Stimmen zu den Eindrücken der Jugendlichen.

Auf Bootstour in Canterbury

Die diesjährige Klassenfahrt der bilingualen Klasse 9E war ein voller Erfolg und bot zahlreiche Anlässe, mit der englischen Sprache und Kultur in Kontakt zu treten. Die folgende Darstellung wurde über weite Teile von den SchülernInnen Katharina L., Emily B., Elisabeth S. und Hanna B. verfasst:

Montag, Tag 1

Am Montag, den 15.08.2022 stand unsere ganze Klasse, die 9E, aufgeregt vor der Schule und wartete auf den Bus. Pünktlich um 8:00 Uhr kam Stephan, unser treuer Begleiter, mit unserem Bus. Wir packten schnell unsere Koffer ein, damit die lang ersehnte Klassenfahrt nach England endlich beginnen konnte.

Unsere 13-stündige Fahrt ging mit einigen Zwischenstopps von Deutschland aus durch die Niederlande und Belgien nach Frankreich. Von dort aus fuhren wir zwei Stunden lang mit der Fähre nach England. Am Dover Hafen angekommen mussten wir nur noch eine Stunde lang nach Canterbury in unsere Unterkunft fahren. Wir wurden an der Universität von Kent untergebracht. Am Abend mussten wir uns dann beeilen, um noch etwas in der Mensa essen zu können. Vom Essen waren wir leider nicht allzu begeistert, dafür war das Frühstück am nächsten Tag umso besser.“ 

Dienstag, Tag 2

„Am nächsten Tag haben wir uns um 8:15 Uhr getroffen, um zusammen zur Mensa zu gehen und anschließend eine geführte Tour durch Canterbury zu bekommen. So konnten wir schon mal einen guten Eindruck von der Stadt und ihrer Geschichte bekommen. Danach konnten wir nochmal in kleineren Gruppen auf Erkundungstour gehen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es viele ähnliche Läden auch in Deutschland gibt. Doch gefiel uns Canterbury mehr als eine deutsche Stadt, da alles viel bunter, einladender und individueller aussah. 

Am Abend gegen 19 Uhr haben wir noch eine „Ghost Tour” gemacht, doch der 4 km lange Rückweg zu Fuß war viel gruseliger. Den restlichen Abend waren wir alle sehr müde und wir haben ihn nur noch sehr gemütlich ausklingen lassen. Um 22:00 Uhr war bereits die Nachtruhe und so ging der erste richtige Tag zu Ende. „

Mittwoch, Tag 3

Am nächsten Tag haben wir uns schon sehr gefreut, denn es ging nach London! Mit dem Bus und der Tube ging es dann zur Themsefahrt, danach konnten wir uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie den Big Ben und die Tower Bridge zu Fuß genauer ansehen. Besonders gut haben uns in London die roten Telefonzellen und Busse gefallen, egal wo man hingeschaut hat: man hat welche gesehen.

Am Abend haben wir noch versucht, einen Kuchen für Frau Kennedys Geburtstag am nächsten Tag zu backen, doch unglücklicherweise hat nicht alles so geklappt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Donnerstag, Tag 4

Am Donnerstag war schon Abreisetag, trotzdem konnten wir noch eine kleine Bootstour auf Canterburys Fluss machen. Dort konnten wir Fische, Tauben und die wunderschöne Natur beobachten. Anschließend haben wir die Stadtrallye in kleineren Gruppen durch Canterbury gemacht. Dabei mussten wir auch die Einwohner ansprechen und sie waren sehr hilfsbereit und höflich. Für die lange Rückfahrt haben wir uns noch eingedeckt und um 19:00 Uhr ging die Rückreise durch die Nacht auch los. Am nächsten Morgen kamen wir um 06:30 Uhr an der Schule an und zuhause wurde dann erstmal der fehlende Schlaf nachgeholt.

Alles in allem betrachtet hat uns die Klassenfahrt sehr gut gefallen, wir konnten viele neue Eindrücke sammeln und hatten immer viel Spaß.

Viking Tracks

Liebe Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase, Liebe Eltern,
im Rahmen des Projekts „Viking Tracks“ kann das GADSA im Schuljahr 2022/23 die Möglichkeit eines Austauschs mit zwei neuen Partnerschulen in Norwegen anbieten. Für den Austausch mit Oppdal (Oppdal Videregående Skole ) haben wir noch Plätze frei.

Die Reise unserer Schülerinnen und Schüler nach Norwegen findet in der Zeit vom 5. bis 11.03.2023 statt.


Der 5.3. (Sonntag) ist der Tag der Anreise, der 11.03. (Samstag) der Tag der Rückreise .
Ein Besuch durch die Schülerinnen und Schüler aus Oppdal in Dortmund findet vom 13.11. bis 19.11.2022 statt.

Um die Anmeldungen und Teilnahme zu erleichtern, möchte wir euch /Sie bitten bei Interesse die verbindliche Anmeldung / Einverständniserklärung an Frau Schnittger-Teichelmann oder Herrn Kurtenbach ausgefüllt zurückkommen zu lassen, gerne in digitaler Form per E-Mail.

Venedig

Tag 1 – Mestre

Aufgeregt und neugierig haben wir uns früh morgens am Flughafen versammelt und nach dem Check-In, der Security-Kontrolle und ungeduldigem Warten war es dann soweit: der Flieger ist abgehoben Richtung Venedig!

Den Nachmittag haben wir genutzt, um einkaufen zu gehen und unsere schwer bepackten Koffer auszupacken, bis wir uns abends auf den Weg gemacht haben, um in das Zentrum von Mestre zu gelangen.

Dort haben wir wohl die beste Pizza des Urlaubs gegessen.. eine glatte 9,5/10, denn es muss ja immer noch Platz für spätere Pizzen bleiben.

Nach einem Eis zum Nachtisch ging es zurück ins Hostel, damit wir für den Ausflug nach Venedig am nächsten Tag gut ausgeruht sein würden.

Tag 2 – Venedig

An unserem zweiten Tag in Italien sind wir nach Venedig gefahren. Von unserer Unterkunft in Mestre, mussten wir ca. 7 Minuten zum Bahnhof laufen, von dem wir mit dem Zug 10 Minuten nach Venedig gefahren sind. Nach unserer Ankunft waren wir alle sofort von der Stadt überwältigt. Zuerst sind wir in einen Park gelaufen, der etwas abgelegen von den vollen Gassen war. Da wir alle Referate zu bestimmten Sehenswürdigkeiten vorbereitet hatten, haben wir mehrere Orte in Venedig abgeklappert, um ein bisschen mehr über die Stadt zu erfahren. 

Um einfacher von A nach B zu kommen, kann man in Venedig mit einer Gondel fahren. So werden die traditionellen schwarzen Boote genannt, die von den Gondolieri über die Kanäle gelenkt werden, da es keine Autos in der Stadt gibt. Auch wir haben eine kurze Gondelfahrt gemacht, um einen Kanal zu überqueren. 

Eine der Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigt haben, ist die Rialtobrücke, die sich über den Canal Grande erstreckt. Von der Brücke aus hatte man eine gute Aussicht über den Canal Grande und die vielen Häuser (palazzi) mit ihren reich verzierten Fassaden im typischen venezianischen Stil.  

Venedig hat so viel zu bieten, dass wir an unserem ersten Tag nur die bekanntesten Orte besichtigen konnten. Am Nachmittag durften wir noch alleine die Stadt erkunden, was gar nicht so leicht war, da man sich in den vielen kleinen Gassen leicht verlaufen kann. Am Ende des langen Tages waren wir alle froh wieder in dem Zug zu sitzen, da die Hitze das Laufen sehr anstrengend gemacht hat. Es hat sehr viel Spaß gemacht Venedig zu entdecken und durch die vielen Gassen zu laufen und wir haben uns alle darauf gefreut am Freitag wieder nach Venedig zu fahren.

Tag 3 – Padua

Am dritten Tag unserer Reise mussten wir früh aufstehen, wir hatten aus Dienstag (Venedig) gelernt, als wir reichlich spät frühstückten. So fuhren wir bereits relativ früh nach Padua, das an der gleichen Zugverbindung liegt wie Venedig, nur in der anderen Richtung. Nach 10 Minuten Zugfahrt und circa 15 Minuten durch Padua spazierend, erreichten wir schließlich den Park ,,Giardini dell’Arena”. Dort nahmen wir an einer Führung durch die Stadt mit Giovanna teil. Nach einem Besuch in der Scrovegni Kapelle, die kunsthistorisch sehr interessant ist, liefen wir durch Padua, durch das, für Gäste immer offene Pedrocchi Cafe, das den besten Espresso macht, den ich bisher getrunken habe. 

Die Stadtführung endete, nachdem es unter anderem durch den Palazzo della Ragione, die angrenzenden Piazze und die Universität ging, an der Basilica di Sant‘ Antonio.

Zur Mittagszeit begann dann unsere Freizeit, die jede*r nach eigenem Gutdünken gestalten konnte, so zum Beispiel in der Einkaufszone oder dem nahegelegenen Park Prato della Valle.

Nach unserer Auffassung war Tag 3 der beste Tag der Reise, Padua eine völlige Überraschung.

Tag 4 – Verona

Am Donnerstag haben wir Verona besucht. Verona ist eine sehr schöne Großstadt in Italien. Um uns in Verona zurechtzufinden, haben wir verschiedene Referate vorbereitet, um mehr über die Sehenswürdigkeiten zu lernen. Besonders begeistert waren wir von Romeo und Julias Geschichte. Dementsprechend haben wir deren damaligen Wohnort besucht.

Dort sind schöne Bilder mit Julias Statue und in ihrem Balkon entstanden. Die Legende besagt, dass derjenige, der die rechte Brust von Julias Bronzestatue berührt, Glück in der Liebe haben wird.

Anschließend haben wir drei Stunden Freizeit bekommen und konnten Verona selber erkunden. Als wir dann abends nach Hause wollten, ist unser Zug leider ausgefallen, sodass wir unser letztes gemeinsames Abendessen ebenfalls in Verona verbrachten. 

Tag 5 – Venedig

Am letzten Tag waren wir noch einmal in Venedig. Wir sind mit dem Vaporetto über den Canal Grande zum Markusplatz gefahren, um die berühmte Basilica di San Marco zu besuchen, welche sehr faszinierend war. Die Decken- und Wandmosaike aus Gold und der Boden verziert mit Mosaiken aus Marmor haben uns sehr beeindruckt. Vom Markusplatz aus haben wir anschließendeine Bootsfahrt durch die Lagune gemacht, bis wir schließlich im malerischen Burano gelandet sind. Dies war eine Überraschung von Frau Arend und Frau Theile an uns. Buran ist eine kleine Insel mit Kanälen, wie in der Altstadt von Venedig. Alle Häuser leuchten bunt und der Grund dafür ist traditionell. Damals haben die Fischer ihre Häuser bunt gestrichen, damit sie den Weg leichter zurückfinden. 

Die Insel ist außerdem sehr bekannt für ihre Strickerei und auch das Essen war unbeschreiblich, da in Burano viele Meeresfrüchte serviert werden. 

Am Abend in Mestre zurückgekommen, holten wir unsere Koffer in unserer Unterkunft ab und fuhren zum Flughafen. Damit neigte sich unsere traumhafte Reise dem Ende zu. 

Arrivederci Italia!