auch wenn unsere große Bücherei derzeit aufgrund von Renovierungsarbeiten geschlossen bleibt, müssen unsere Lesebegeisterten nicht auf spannende Lektüre verzichten!
Bücher ausleihen – so einfach geht’s:
Jeden Mittwoch in der 2. Pause haben alle Lesefans die Möglichkeit, sich mit ihrem Schülerausweis Bücher auszuleihen. Unsere „Bücherei to Go“ bietet eine vielfältige Auswahl für jeden Geschmack!
Das Bücherei-Team freut sich auf euch!
Michaela Görlich, Stephanie Stiebler und das Bücherei-Team stehen euch jeden Mittwoch mit Rat und Tat zur Seite und helfen gerne bei der Auswahl des passenden Lesestoffs.
Also: Schülerausweis nicht vergessen und mittwochs in der 2. Pause vorbeischauen – wir freuen uns auf zahlreiche Bücherfreunde!
Wann: Jeden Mittwoch, 2. Pause Wo: Bücherei (Ausleihbereich) Was brauche ich: Schülerausweis
Am 02.11.2025 bewiesen acht unsere Schülerinnen und Schüler sowie vier unsere Lehrkräfte, dass bei ihnen nicht nur die Köpfe, sondern auch die Beine richtig fit sind! Bei den Stadtmeisterschaften im Westfalenparklauf, bei blauem Himmel und Sonnernschein war unser Team tatkräftig am Start.
Insgesamt acht hochmotivierte Laufende nahmen an den Läufen teil und zeigten auf der Strecke beeindruckenden Einsatz, Durchhaltevermögen und Sportgeist. Doch nicht nur der Nachwuchs gab Gas: Auch vier tapfere Lehrende stellten sich den Herausforderungen, sogar der anspruchsvollen 10-Kilometer-Distanz mit einigen Höhenmetern.
Hervorragende Einzelplatzierungen
Besonders hervorzuheben sind neben der allgemein starken Leistung die herausragenden Ergebnisse von zwei unserer Talente:
Julian A. (MJ U14) erlief sich auf der 1,5-km-Strecke einen fantastischen 4. Platz in seiner Altersklasse.
Sophia S. (WJ U18) sicherte sich sogar einen hervorragenden 3. Platz in ihrer Altersklasse.
Wir gratulieren Julian und Sophia ganz herzlich zu diesen großartigen Erfolgen und danken allen Teilnehmenden sowie unseren vier laufenden Lehrkräften für die engagierte und sportliche Vertretung unserer Schule. Läuft bei euch!
In diesem Schuljahr haben wir wieder unser beliebtes Brückenbau-Projekt durchgeführt, bei dem unsere Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität und ihr technisches Verständnis unter Beweis stellen konnten. Das Hauptziel dieses Projekts war es, den Schülerinnen und Schülern grundlegende Konzepte der Statik und der Ingenieurwissenschaften näherzubringen. Durch das praktische Arbeiten sollten sie lernen, wie verschiedene Materialien zusammenwirken und welche Faktoren bei der Konstruktion von Brücken eine Rolle spielen.
Die Aufgabe: Stabile Brücken aus einfachen Materialien konstruieren. Zur Verfügung standen lediglich Holzstäbchen als Hauptstruktur, Gummis für die Verbindungen und Garn zur zusätzlichen Verstärkung. Diese Beschränkung forderte die Lernenden heraus, kreative Lösungen zu entwickeln und ihre Konstruktionen sorgfältig zu planen.
Vom Entwurf zur fertigen Brücke
Das Projekt durchlief mehrere Phasen: Zunächst entwarfen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen Skizzen und entwickelten Strategien für maximale Stabilität. In der anschließenden Bauphase konnten sie verschiedene Techniken ausprobieren und ihre Ideen praktisch umsetzen. Den Höhepunkt bildete die Testphase, in der sich zeigte, welche Brücken das vorgegebene Gewicht tragen konnten. Ein spannender Moment, der die Bedeutung von Statik und durchdachter Konstruktion eindrucksvoll verdeutlichte.
Die Ergebnisse des Projekts waren beeindruckend: Viele Gruppen konstruierten Brücken, die nicht nur stabil, sondern auch ästhetisch ansprechend waren. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler weit mehr als nur physikalische Prinzipien. Sie erkannten, dass Ingenieurwesen Kreativität ebenso erfordert wie mathematisches Verständnis.
Das Brückenbau-Projekt war ein voller Erfolg und hat den Schülerinnen und Schülern nicht nur technische Kenntnisse vermittelt, sondern vor allem Freude am praktischen Lernen bereitet.
Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft spannende Projekte zu realisieren, die das Interesse an Naturwissenschaften und Technik wecken.Durch das Testen ihrer Brücken lernten die Schüler, aus Fehlern zu lernen und ihre Konstruktionen zu verbessern. Außerdem förderte die Zusammenarbeit in Gruppen den Austausch von Ideen und das gemeinsame Lösen von Problemen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Kreativität!
Die Fotos stammen aus der Projektbegleitung durch und von Herrn Fischer
Am 10. Oktober war der OMNIBUS für direkte Demokratie bei uns zu Gast. Unser Europateam hatte das rollende Demokratiemobil eingeladen und damit unseren Schulhof für einen Tag in einen Ort verwandelt, an dem Demokratie nicht nur besprochen, sondern direkt erlebt werden konnte. Die Organisation dieses tollen Projektes lag dabei in den Händen von Frau Kulik und Frau Reinecke.
Demokratie zum Anfassen auf dem Schulhof
Den ganzen Tag über hatten unsere Lernenden in den Pausen und Freistunden die Möglichkeit, den OMNIBUS auf dem Schulhof zu besuchen, Fragen zu stellen und sich über demokratische Beteiligungsformen auszutauschen. Der OMNIBUS ist seit 1987 als fahrende Schule in Deutschland und Europa unterwegs. Die Initiative setzt sich für die Einführung der dreistufigen Volksabstimmung auf allen politischen Ebenen ein damit jeder Mensch die Möglichkeit hat, Verantwortung für das gesellschaftliche Ganze zu übernehmen. Genau darum geht es: Demokratie raus aus der Theorie, rein ins echte Gespräch.
Workshop „wo-hin“ bringt Demokratie ins Klassenzimmer
Zwei Kurse der Einführungsphase durften außerdem am ersten Baustein des Demokratieworkshops „wo-hin“ teilnehmen. In diesem fünfstündigen Workshop ging es um wesentliche Zukunftsfähigkeiten für die Demokratie: Die Lernenden lernten, ihre eigenen Perspektiven wahrzunehmen, einander wirklich zuzuhören und gemeinsam Lösungen in echten Kompromissen zu entwickeln. Das Projekt „wo-hin“ möchte jungen Menschen Mut machen, sich für das einzusetzen, was ihnen am Herzen liegt, persönlich wie gesellschaftlich. Denn Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen. Weitere Workshops sind bereits kurz nach den Herbstferien im November geplant.
Menschen.Leben.Lernen – mehr als nur ein Motto
Demokratie und die Achtung der Würde aller Menschen liegen uns am GADSA sehr am Herzen. Unser Schulmotto „Menschen.Leben.Lernen“ bedeutet genau das: respektvoll miteinander umgehen, von und miteinander lernen, unser Zusammenleben aktiv gestalten und Verantwortung übernehmen. Gerade jetzt, wo wir mit so vielen Krisen konfrontiert sind, ist es wichtig, dass wir diese Werte stärken und unsere Jugendlichen ermutigen, sich einzumischen und ein einzusetzen für ein Leben in Frieden für alle. Demokratie lebt von uns allen, von jedem Einzelnen.
„Die Zukunft, die wir wollen, müssen wir erfinden, sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen“ – Joseph Beuys
Danke an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben!
Du bist in Klasse 10? Du reist gerne und möchtest neue Eindrücke und Freundschaften in Europa sammeln? Wir haben da was für dich: Mit Erasmus+ nach Frankreich in das Land von Genuss, Mode und Kultur! Mit dem Erasmus+ Austauschprogramm mit unserer Parnterschule in Lille in Nordfrankreich, dem Lycée Frédéric Ozanam, ist das und noch mehr möglich! Tauche ein in die Französische Lebensart und tausche kulturelle Eindrücke aus. So gewinnst du nicht nur unersetzbare Erfahrungen, sondern vermutlich auch neue Freunde in einer schönen Ecke der Welt!
Interssieret? Super: Hier einmal die wichtigsten Eckdaten:
Wann (+ ggf. Tage der Wochenenden davor/danach):
In Lille: 12.01. – 18.01.2026
In Dortmund: 02.03. – 08.03.
Für Wen?: Lernende der 10. Klassen, ihr müsst KEIN Französich gewählt haben. Denn die Haupt-Projektsprache ist Englisch. Wichtig: natürlich gibt es auch Chance, euer Französich zu üben!
Wir freuen uns auf eure Anmeldung: Die Abgabe des Anmeldezettels erfolgt im Erasmus-Büro (beim Erasmus-Team – Raum 173) oder per Mail an Erasmus@gadsa-edu.de Das Anmeldeformular kannst du direkt hier aufrufen:
du bist an Mathe interessiert und hast Spaß am Tüfteln und Kombinieren?
Dann ist der Mathematik-Wettbewerb 2025/26 für dich eine Möglichkeit, dir selbst und anderen dein Können zu beweisen. Zusätzlich kannst du noch attraktive Preise gewinnen, z. B. die Teilnahme an einer mathematischen Sommer-Akademie!
Hier die „Spielregeln“:
Runde 1: In der Zeit bis zum 24.09.2025 sollen die gestellten Aufgaben gelöst werden. Um in die 2. Runde zu kommen, hat es in den vorhergehenden Wettbewerben in der Regel ausgereicht, wenn die Hälfte der Aufgaben richtig gelöst war.
Deine Lösung (mit der Schilderung der Lösungsansätze und der Lösungswege, nicht nur der Rechenschritte) schickst du bitte zusammen mit dem ausgefüllten, abgetrennten Abschnitt bis zum 24.09.2025 (Poststempel) an das: Immanuel-Kant-Gymnasium, Stichwort: „Mathematik-Wettbewerb“, Grüningsweg 42-44, 44319 Dortmund.
Am Ende der ersten Schulwoche nach den Herbstferien werden wir im Internet die Namen der Teilnehmer der 2. Runde veröffentlichen.
Du erhältst anschließend zusätzlich einen Brief (über deine Schule), ob du an der Runde 2 teilnehmen kannst, die am 15.11.2025 um 10:00 Uhr voraussichtlich im Immanuel-Kant-Gymnasium in 44319 Dortmund (Asseln) stattfinden wird.
An alle Schülerinnen und Schüler mit Team-Geist! In diesem Jahr kann wieder im Schulteam um den tollen Wanderpokal der Schulen (derzeit am Gymnasium an der Schweizer Allee) gerungen werden. Die Gesamtpunktzahl der Bestplatzierten einer Schule entscheidet, wohin der Pokal wandert.
Die Aufgabenstellung findest du auch im Internet unter der Adresse:
Die erste – wenn auch kurze – Schulwoche ist erfolgreich bewältigt. Der Neubau wurde bestaunt, Freunde wurden wiedergesehen und die ersten Unterrichtsstunden wurden genutzt, um mal mehr und mal vielleicht auch etwas weniger Neues zu lernen. Gerade für unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler bedeutete dies einen Aufbruch ins Unbekannte.
Herzlich willkommen am GADSA! ♥
Mit großer Freude haben wir letzte Woche unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am GADSA begrüßt. Die Einschulungsfeier war ein bewegender Moment – sowohl für die Kinder als auch für ihre Familien. Nach vier Jahren Grundschulzeit beginnt nun ein neuer, aufregender Lebensabschnitt, auf welchem wir die Kinder mit Freude am GADSA begleiten wollen.
In den ersten Tagen konnten sich die neuen „5er“ mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern vertraut machen, die Räumlichkeiten erkunden und erste Kontakte zu ihren neuen Mitschülerinnen und Mitschülern und zukünftigen Freundinnen und Freunden knüpfen. Die anfängliche Aufregung wich schnell einer gespannten Vorfreude auf all das, was sie in den kommenden Jahren bei uns erleben und lernen werden.
Ein besonderer Gottesdienst zum Schuljahresbeginn thematisierte genau das.
Um unseren neuen Schülerinnen und Schülern Mut für diesen wichtigen Lebensabschnitt zu machen, fand ein ganz besonderer Gottesdienst für sie statt. Inspiriert von der biblischen Geschichte von Rut erhielt jedes Kind einen kleinen Rucksack mit einer Karte mit Segensspruch und einem „Edelstein“ – als Erinnerung daran, dass sie wertvoll sind und sie nie alleine durch das Leben gehen müssen.
Die Geschichte von Rut passt ganz wunderbar zu der Situation unserer neuen Fünftklässler. Warum? Rut verlässt ihre Heimat Moab und geht mit ihrer Schwiegermutter nach Bethlehem. Nach dem Tod ihrer Ehemänner verlässt sie das Bekannte und fängt neu an, geht in das Unbekannte – aber im Vertrauen darauf, dass Gott immer da ist. Genau so geht es vermutlich auch unseren neuen Lernenden: Sie verlassen die vertraute Grundschulumgebung und wagen den Schritt ins noch unbekannte GADSA. Diese Verbindung zwischen der biblischen Geschichte und der ganz weltlichen Lebenssituation unserer Kinder machte den Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis für die neuesten Mitglieder unserer Schulgemeinschaft.
Der Gottesdienst wurde von Kindern für die Kinder liebevoll von Frau Rumps Religionskurs vorbereitet – damals noch 5. Klasse, jetzt natürlich schon 6. Klasse. Musikalisch wurde sie dabei wie immer von Frau Borgmann-Leschke unterstützt, die mit ihren Beiträgen für eine besonders feierliche Atmosphäre sorgte.
So starten unsere Fünftklässler gemeinsam in ein neues Schuljahr – mit dem Vertrauen, dass auch im Unbekannten Gutes auf sie wartet und sie nicht allein auf ihrem Weg sein müssen.
Los geht’s: auf ein mutiges und muteres gemeinsames Schuljahr 2025/2026.
Diese Haltung begegnet uns immer häufiger – ob aus Gleichgültigkeit, Überforderung oder dem Irrglauben, Demokratie sei ein Selbstläufer. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Demokratie ist kein Naturgesetz, sondern ein empfindliches Pflänzchen. Sie lebt davon, dass wir sie ernst nehmen, mitgestalten und verteidigen – Tag für Tag, überall in unserem Alltag.
Am 09. Juli haben sich Lernende der vergangenen Einführungsphase (EF) jeweils im Rahmen eines Workshops intensiv mit dem Thema Demokratie auseinandergesetzt.
Die Lernenden zweier Pädagogik-Kurse beschäftigen sich genau mit diesen Fragen: Was bedeutet Demokratie für uns persönlich? Wo beginnt und endet Meinungsfreiheit? Was braucht eine funktionierende Demokratie – und was gefährdet sie? Gemeinsam mit Sigrid Pranke von der AWO Dortmund erlebten die Teilnehmenden einen interaktiven Vormittag voller Diskussionen, Gruppenübungen und spannender Quizfragen rund um demokratische Werte. Der Workshop bot Raum für eigene Erfahrungen, neue Perspektiven und die Erkenntnis: Demokratie ist nicht nur politisch, sondern ganz konkret – im Supermarkt, im Freundeskreis, auf dem Schulhof, im Netz.
Zwei Sowi-Kurse beschäftigten sich gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Martin Mödder (Team Europe Direct, Mitglied des Rednerpools der Europäischen Kommission) mit dem Thema „Rechtspopulismus in Europa – eine Gefahr für die Demokratie?“. Dabei setzten sich die Lernenden kritisch mit rechtsextremen und populistischen Positionen in der EU-Politik auseinander.
In einem Gedankenexperiment befassten sich die Lernenden mit dem folgenden Szenario: Welche Auswirkungen hätte eine Mehrheit der rechtsextremen Fraktionen im EU-Parlament auf die europäischen Institutionen, Wirtschaft, Handel, Außenpolitik und insbesondere Friedenssicherung, Medien, Gleichberechtigung und weitere Bereiche unseres Alltags?
Die Botschaft beider Workshops war klar: Demokratie ist ein Privileg – und sie braucht uns alle – im vergangenen wie im kommenden Schuljahr.