Die Architekt*innen von morgen

In den letzten Wochen gestalteten die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9, teilweise noch im Distanzunterricht, rund um das Thema „nachhaltige Architektur“ Tiny-Houses. Ziel dabei war es, die Selbständigkeit zu fördern und kreative, aber auch umsetzbare Gebäude zu konzipieren.

Interpretiert wurde diese Aufgabe verschieden: Die einen hielten sich mehr an klassische Modelle, andere wiederum setzten diese Aufgabe sehr abstrakt um. Eines hatten aber alle gemeinsam, sie spiegelten die Persönlichkeiten der Gestaltenden wieder und beinhalteten verschiedene Aspekte, die eine nachhaltige Zukunft ausmachen. Das gegebene Konzept von Tiny-Houses war sehr offen: Ein Gebäude, das auf einer limitierten Fläche gebaut ist und nur das Wichtigste beinhalten sollte. Dieses Konzept ist nicht innovativ. Bereits seit den 1920er Jahren versuchten Tüftler Mobilität und Architektur zu kombinieren. Mit dem immer präsenteren Schrei nach einer nachhaltigeren Zukunft findet man heutzutage alles von Solarzellen bis Begrünung auf diesen kleinen architektonischen Meisterwerken. Mit diesem Gedanken stürzten sich die Schüler*innen in die Aufgabe, deren Ergebnisse sich durchaus sehen lassen können. 


von Emilie K. und Lina A.

GADSA nimmt an der 1. Deutschen Meisterschaft im Sponsorenlauf teil

In den letzten beiden Wochen vor den Sommerferien heißt es für die Schüler*innen des GADSA: Laufen für den guten Zweck! Denn für jeden gelaufenen Kilometer spenden Papa, Oma oder sonstige Sponsoren für arme Kinder in Indien, die unter der Pandemie ganz besonders leiden. Ein ganz normaler Sponsorenlauf also? Nicht ganz, denn über die neu entwickelte App „Held für die Welt“ wird der Lauf vollkommen digital ausgewertet und mit anderen Sponsorenläufen in ganz Deutschland verglichen. So geht es neben dem Spaß an der Bewegung und der guten Tat auch um den Ruhm, den ein wahrer Held für die Welt natürlich auch verdient.

Bewegung an der frischen Luft ist gesund, macht Spaß und zudem ist die App durch den bundesweiten Wettkampf auch noch enorm motivierend. Unsere Schüler*innen werden sicher fleißig laufen und unserer Schule vielleicht sogar Medaillenchancen einbringen.

Bewertet werden die Sponsorenläufe bei Deutschlands erster Meisterschaft nach Gesamtstrecke, relativer Teilnehmerzahl und Spendenaufkommen. Dabei ist die App so programmiert, dass sie die zurückgelegte Strecke misst, die Spendengelder errechnet und sogar ein sicheres Bezahlsystem anbietet. 

Das Thema Datenschutz ist bei einer solchen Sache natürlich immens wichtig. Es werden keine Daten gespeichert und keine Bankdaten erhoben. Jeder Sponsor erhält einfach einen Barcode für seine Spende, den er einfach an vielen Supermarktkassen begleichen kann.

Das Geld fließt 2021 nach Indien. Es ist wichtig, den Schüler*innen das Gefühl zu vermitteln, dass sie den Unwägbarkeiten der heutigen Zeit nicht ausgeliefert sind, sondern aktiv etwas bewegen können. Corona betrifft die gesamte Menschheit und doch nicht alle Menschen in gleicher Weise. Wer vorher bereits unter Ausbeutung, Hunger und Armut litt, leidet jetzt besonders. Hier soll der Blick junger Menschen geöffnet werden und ihnen gezeigt werden, wie privilegiert wir leben und welche Verantwortung daraus erwächst.

Jetzt wartet die gesamte Schule auf den offiziellen Startschuss. Erst dann kann die App vollumfänglich genutzt werden. Initiator der Meisterschaft ist die IndienHilfe Deutschland e.V. aus dem niedersächsischen Osnabrück. Der Verein unterhält seit vielen Jahren Bildungs- und Ernährungsprojekte in Indien und wurde mit dem Spendensiegel des Deutschen Spendenrats ausgezeichnet. Im kommenden Jahr können Schulen übrigens auch eigene Projekte zur Entwicklungshilfe vorschlagen. Vielleicht gehen wir ja auch 2022 wieder an den Start.

Bis dahin drückt sie allen Schülerinnen und Schülern die Daumen für einen erfolgreichen Lauf und eine ruhmreiche Siegerehrung im September. Alle Informationen und ein kurzes Erklärvideo gibt’s auch ich Netz, einfach hier klicken: Zum Video

Familiensportabzeichen

Bedingungen

Ihr habt mindestens vier Familienmitglieder, die teilnehmen, das Alter ist dabei egal.

Ihr braucht: Toilettenpapier, eine Wand, eine Stoppuhr, Sockenpaare (Farbe egal) und ein Gewicht von ca. einem Kilogramm (Mehl, Zucker, etc.)

Strengt euch an, die beste Familie gewinnt ein Trikot vom BVB!

Abgabefrist ist um 12 Uhr am 30.04.21

Ablauf

Alle Familienmitglieder, die teilnehmen möchten (auch Opa und Oma sollen mitmachen!), führen die Übungen möglichst genau nach den Vorgaben durch. Mehrere Versuche sind zulässig, der beste Versuch zählt. Notiert eure Ergebnisse und rechnet am Ende die Punktzahl von jeder Person aus. Wunder euch nicht, dass ihr erstmal alle die gleiche Punktzahl habt, am Ende gibt es einen Faktor, der das Alter und das Geschlecht berücksichtigt.

Addiert dann alle Punktzahlen und teilt sie durch die Anzahl eurer Teilnehmer. Den Punktedurchschnitt schickt ihr an oeffentlichkeitsarbeit@schweizer-allee.de . Gebt euren Teamnamen oder Familiennamen an. Wenn ihr Lust habt, macht Fotos oder Videos dabei und hängt sie an die Mail an, aber bitte nur, wenn ihr einer Veröffentlichung zustimmt.

Aufgaben

  1. Ausdauer – Wandsitz
  2. Kraft – Zuckerhalten
  3. Koordination – Sockenwerfen
  4. Schnelligkeit – Toilettenpapierabrollen

1. Ausdauer – Wandsitz

Benötigtes Material:

  • Eine Wand 😉
  • Eine Stoppuhr

Beschreibung:

  • Man stellt sich mit den Füßen in einer Entfernung von einem ½ m vor die Wand und lehnt sich an dieser an.
  • Dann beugt man die Beine bis zu einem Winkel von 100° (nicht darunter, da unter diesem Winkel die Belastung für die Kniegelenke zu hoch wird).
  • Jetzt heißt es Zähne zusammenbeißen und so lange durchhalten wie möglich. 
  • Zeit stoppen nicht vergessen!

2. Kraft – Zuckerhalten

Benötigtes Material:

  • Ein Gewicht von 1kg, z.B. eine Wasserflasche, ein Paket Mehl oder Zucker oder zwei 500g-Packungen Spaghetti
  • Eine Stoppuhr

Beschreibung:

  • Nehmt das Gewicht in eure Hand und streckt den Arm nach vorne aus. Versucht, das Gewicht möglichst lang waagerecht vor Euch zu halten.
  • Notiert, wie lange Ihr die Waagerechte halten könnt.
  • optional: Wiederholt die Übung mit dem anderen Arm und messt die Zeit erneut.

3. Koordination – Sockenwerfen

Benötigtes Material:

  • 13 Paar Socken
  • Eine Wäschekiste
  • Ein Maßband

Beschreibung:

  • Stellt die Wäschekiste ca. 4m entfernt auf, legt eine Markierung auf den Boden, damit ihr den Abstand einhaltet.
  • Versucht jetzt, mit zehn Würfen, möglichst viele Treffer zu landen.
  • Zählt eure Treffer!

4. Schnelligkeit – Tiolettenpapierabrollen

Benötigtes Material:

  • eine Rolle Toilettenpapier
  • Eine Stoppuhr

Beschreibung:

  • Nehmt eine Rolle Toilettenpapier in die Hand und rollt sie so schnell wie möglich ab.
  • Hilfsmittel sind verboten, das Papier darf aber reißen.

Wertungstabelle

digitales Museum

Seit Mitte Dezember findet der Unterricht in NRW und am GADSA auf Distanz statt. Dabei müssen alle Beteiligten kreative und neue Wege ausprobieren, um das Beste aus der momentanen Situation zu machen – aber Not macht erfinderisch! So entstehen täglich tolle Projekte, die unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrer digital und auf Distanz erarbeiten. Dieses digitale Museum soll Ihnen und euch einen Einblick geben. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Ihr habt euch etwas Tolles erstellt, was für das Museum geeignet wäre? Dann schickt uns eine Mail mit eurem Namen, der Klasse und einer kurzen Beschreibung der Aufgabe an oeffentlichkeitsarbeit@schweizer-allee.de

Interview mit Muhammad

Im Deutschunterricht der 7E wurde die Graphic Novel „Der Traum von Olympia“ gelesen. Die Novelle handelt von einer Sportlerin aus Somalia, die für ihren Traum nach Europa flüchtet und dabei stirbt. Frau Frank hat mit der Klasse Interviewfragen für einen befreundeten Flüchtling aufgenommen, das Interview durchgeführt und jetzt zusammengeschnitten.

Was habt ihr euch im Distanzlernen beigebracht?

Jonas aus der Q2 hat mit Youtube-Videos Jonglieren gelernt und lässt uns in diesem Video an dem Prozess teilhaben. Das lässt sich schon sehen! Was habt ihr euch selber beigebracht in den letzten Wochen?

Chanukkafest

In diesem Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Passend zu diesem Festjahr thematisierte die 6F von Frau Schemmel im Religionsunterricht das Chanukkafest. Das Symbol dieses Festes ist die Chanukkia, ein Leuchter, der an das Chanukkawunder (einen Ölkrug, der nur genügend Öl für einen Tag hatte, jedoch acht Tage lang brannte und damit symbolisch allen Generationen Licht und Reinheit unter jedweden Umständen spenden soll) erinnert. Eine Chanukkia kann jede Form haben, sie kann klein oder groß sein und aus jeglichem Material – freiwillig haben einige Schülerinnen und Schüler eine Chanukkia gebaut:

Erinnern oder vergessen?

Zum Thema „Die Geschichte des Nationalsozialismus – erinnern oder vergessen? Erinnerungskultur in Dortmund“ haben die Schüler/innen der Q2 im Grundkurs Geschichte bei Frau Thome Projektdokumentationen erstellt, in denen sie sich mit verschiedenen Formen der und Kontroversen über die Erinnerungskultur zur Geschichte des Nationalsozialismus in Dortmund beschäftigt haben.


Lena Gallé, Mirjam Kick und Annika Knoben haben mit ihrer Google Site eine besonders gelungene Projektdokumentation erstellt. Sie setzen sich darin kritisch mit einer Kontroverse um Dortmunder Straßennamen auseinander, um die, aufgrund der Beziehung ihrer Namenspaten zum NS, in den letzten Jahren eine öffentliche Diskussion entfacht ist:

ZUR WEBSITE

Bewegung an der frischen Luft

Kunstwerke sind es nicht unbedingt geworden, das lag aber an der Schneequalität, denn dieser pappte nicht besonders. Trotzdem lassen sich die Schneemänner und -frauen sehen, die die 8C im Rahmen des Sportunterrichts auf Distanz gebaut hat:

Pessachfest

Im Religionsunterricht der 6B haben sich die Schülerinnen und Schüler mit dem jüdischen Pessachfest beschäftigt und gute Lernprodukte erstellt. Besonders kreativ waren Matilda, Julian, Mira, Mia und Georg.

tourists to Dortmund

Die 5E hat sich im Englischunterricht mit einem kleinen Projekt zu Dortmund beschäftigt.“What information do tourists to Dortmund need?“
Annika, Sophie und Klara waren dabei sehr kreativ.

Innovationstheorie

Zur Wirtschaftstheorie von Joseph Alois Schumpeter hat Lena aus der 9D dieses tolle Handout erstellt:

Was ist eigentlich gerecht?

Im Philosophiekurs von Herrn Dinkelmann setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen der Gerechtigkeit auseinander. Was betrachten wir eigentlich, wenn wir sagen, dass etwas „gerecht“ ist? Lassen sich Gerechtigkeitsprinzipien bestimmen und rechtfertigen? Ist Gleichheit immer gerecht? Wie sieht eine gerechte Gesellschaft aus?
Sie näherten sich diesen Fragen anhand der Theorien von Robert Nozick zur austeilenden Gerechtigkeit. Hier dargestellt von Patrizia und Mirjam. Was finden Sie eigentlich gerecht?“

Patrizia

Voilà, ma famille!

Im Französischunterricht der Klasse 7 haben die Schülerinnen und Schüler teilweise digital, teilweise analog Plakate erstellt, auf denen sie ihre Familie vorstellen. Einige besonders gelungene Ergebnisse stammen von Bennet, Nico und Skadi und Mina:

Die moderne Industriegesellschaft

Zum Thema „Die moderne Industriegesellschaft zwischen Fortschritt und Krise“ sollten die Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurs in der Q1 wesentlichen Merkmale der Urbanisierung und Massengesellschaft herausfinden. Kreative Darstellungen waren gefragt. Sarah brachte eine „Zeitgenossin“ zum Sprechen.“

Erfinder und Erfindungen

Zum Thema Wortarten erarbeitete die fünfte Klasse von Frau Janning Verben zum Schwerpunkt „Erfinder und Erfindungen“. Dabei wurden Plakate gestaltet. Lutz aus der 5D hat diese beiden erstellt:

Radiobeitrag

Aufgabe war es, einen Radiobeitrag zu einer Sinfonie zum Thema „Symphonie Fantastique“ von Hector Berlioz aufzunehmen. Das Programm des Stückes sollte beschrieben und kommentiert werden mit anschließender Beurteilung zweier Kommentare zu dem Stück.

Carlotta, Q1

Wo ist Hugo?

Im Rahmen des Deutschunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler gelernt, Tiere, Gegenstände und Handlungen möglichst detailliert und zielgerichtet zu beschreiben. Schon zu Beginn der Unterrichtsreihe haben sich diese mittels Text und Bild mit dem entlaufenen Hund Hugo auseinandergesetzt und eine Suchanzeige gestaltet, welche auf den wichtigsten Aspekten beruht, um den Hund – und hier auf jeden Fall den richtigen Hund – möglichst schnell wiederzufinden.

Lebensmittelverschwendung

Im Zusammenhang mit der Unterrichtsreihe zu Landwirtschaft haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5E und 5F festgestellt, dass ein Rohprodukt teilweise viele einzelne Produktionsschritte durchläuft oder sogar bis zu 10 000 km weit transportiert wird, bis es bei uns auf dem Tisch – oder eben direkt in der Tonne – landet. So haben sich die Schülerinnen und Schüler überlegt, wie man im Alltag die Lebensmittelverschwendung reduzieren und damit unsere Lebenswelt im Sinne der Nachhaltigkeit mehr schätzen kann.

London Tour

Die London Tour war ziemlich angesagt im Unterricht der 6er, mittlerweile sind Einreichungen aus der Klasse 6D, der 6F und der 6C eingegangen. Aufgabe war es, einen Zeitplan für eine Tour durch die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs Großbritannien zu erstellen:

Otto von Bismarck

Der bilinguale Geschichtskurs der Q1 von Frau Stiebler beschäftigte sich auf kreative Weise mit der Person Otto von Bismarck. Dies gelang Deborah mit ihrem modernen Porträt zu Bismarck und der Emser Depesche besonders gut.

Vogelfutterrezept

Wie überwintern eigentlich Tiere? Mit dieser Frage haben sich zwei fünfte Klassen im Biologieunterricht von Frau Klumpe beschäftigt. Entstanden sind Flyer mit Tipps für die Vogelfütterung und Eliah hat sein Rezept sogar direkt umgesetzt:

Postkarten zum Thema London

In der Klasse 6F wurden im Englischunterricht von Frau Klug Postkarten ansprechend gestaltet und dabei sollten drei Zeiten (Simple Past, Present Progressive & Going-to Future) benutzt werden. Die Postkarte von Yannick ist besonders gelungen:

Lyrik-Projekte der EF

Ab Anfang Dezember musste der EF-Deutschkurs von Herrn Rauhaus bereits in den Distanzunterricht, denn die Lehrkraft musste in Quarantäne. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten daher im Dezember an Lyrik-Projekten. Zur Auswahl gab es Gedichte aus der Epoche des Sturm und Drang, die vertont und mit Bildern und Musik unterlegt werden sollten.

Neue Liebe, neues Leben (Goethe)

von Emma
von Julia und Mira

Willkommen und Abschied (Goethe)

von Jannik
von Mirja
von Simon

Mit einem gemalten Band (Goethe)

von Justus

#GADSAlockdownchallenge

WOCHE 5

Das Gymnasium an der Schweizer Allee wurde am 16. November 2016 im Düsseldorfer Landtag als „Europaschule“ zertifiziert. Ein einjähriger Bewerbungsprozess fand damit einen erfolgreichen Abschluss.

Jedoch war die Zertifizierung nur der erste Schritt, wenn auch ein wichtiger. Europabildung im Alltag zu praktizieren und für die Schüler/innen unserer Schule begreifbar zu machen, wird uns als Aufgabe weiterhin begleiten. 

Viele sehen nur die negativen Seiten Europas. Sie denken nicht darüber nach, was es heißt, wenn man eine Gemeinschaft bildet, die sich unterstützt und nicht alleine sein muss.  Europa ist von einer Idee zu einer Gemeinschaft von Staaten geworden. Sich-kennen-zu-lernen ist die Voraussetzung, um zueinander zu stehen und eine gemeinsame Verantwortung zu tragen. Das kann nur durch Austausch, Förderung von gemeinsamen Projekten und einen gemeinsamen europäischen Informationsraum geschaffen werden.

Was andere Generationen geschaffen haben, ist nicht selbstverständlich. Europa ist die Aufgabe jeder neuen Generation. 

Jetzt bist du gefragt! 

Welche Erfahrungen hast du gemacht? Hast du an einem Projekt oder einem Austausch teilgenommen? Wo und wie hast du am GADSA etwas über Europa erfahren oder über Europa nachgedacht. Berichte uns in einem 10-30 Sekunden langen Audio- oder Videobeitrag über deine positiven Erfahrungen. Schicke deinen Beitrag an oeffentlichkeitsarbeit@schweizer-allee.de

Die beste Einsendung erhält eine Überraschung vom Derbysieger. 🖤💛

WOCHE 4

Wer könnte das sein?

In der vierten Woche haben wir ein Quiz für euch erstellt. Insgesamt müsst ihr elf Lehrerinnen und Lehrer vom GADSA erraten. Dabei wurden die Bilder aber entweder verfremdet oder die Lehrerinnen und Lehrer haben sich verkleidet…

Wenn ihr zehn schafft, seid ihr richtige Quiz-Experten. Viel Spaß!

ZUM QUIZ

WOCHE 3

Wer besiegt Frau Noack?

Handgestoppt waren das 29 Sekunden, kannst du es länger?

Falls du möchtest, lade es bei Instagram, Facebook oder im Classroom hoch und fordere Freunde heraus. Hashtag nicht vergessen! Das Video schickt ihr bitte bis Sonntag 18 Uhr an Oeffentlichkeitsarbeit@schweizer-allee.de.

#GADSAlockdownchallenge

WOCHE 2

Hannah aus der 8C hat letzte Woche knapp 40km zurückgelegt und die challenge damit für sich entschieden! Herzlichen Glückwunsch!

Diese Woche wird es sportlich!

Wer schafft es in einer Woche, die meisten Kilometer mit den Füßen zurückzulegen?

Es sind keine Hilfsmittel erlaubt (Fahrräder oder Inliner) ihr müsst joggen oder spazieren. Falls du möchtest, lade es bei Instagram, Facebook oder im Classroom hoch und fordere Freunde heraus. Hashtag nicht vergessen! Die Belege der Tracking App schickt ihr bitte gesammelt bis Sonntag 18 Uhr an Oeffentlichkeitsarbeit@schweizer-allee.de .

Wir vertrauen darauf, dass ihr nur Belege von euch schickt und ehrlich seid! Es gibt wieder etwas Tolles zu gewinnen, lasst euch überraschen!

#GADSAlockdownchallenge

WOCHE 1

Die erste Woche der challenge ist vorbei und wir möchten uns bei euch für die Einsendungen bedanken. Gewonnen hat Jonathan aus der 6D mit folgendem Beitrag:

Findet ihr die drei Fehler?

Was gehört nicht ins Homeoffice?

Gestalte ein Fehler-Suchbild von deinem Homeoffice mit drei Fehlern. Falls du möchtest, lade es bei Instagram, Facebook oder im Classroom hoch und verlinke drei Freunde, die es lösen und selber ein Bild erstellen müssen. Hashtag nicht vergessen!

Schicke es zusätzlich an Oeffentlichkeitsarbeit@schweizer-allee.de, die beste Einsendung kommt auf die Homepage und bekommt eine Überraschung vom BVB.

#GADSAlockdownchallenge

Frau Reichert hat ein Beispielbild für euch erstellt, findet ihr alle drei Fehler?

Spendenaufruf

Liebe Schulgemeinde,

wie jedes Jahr sollte auch 2020 wieder der Adventsbasar zu Gunsten des afghanischen Krankenhauses Chak-e-Wardak im Rahmen des Spendenprojekts von Karla Schefter (Homepage) stattfinden. Die aktuellen Rahmenbedingungen im Zuge der Corona-Beschränkungen machen dies jedoch zu unserem Bedauern leider unmöglich.

Wir alle befinden uns in einer belastenden Zeit, die wir besser überstehen, je mehr wir zusammenhalten. Daher ist es uns ein Anliegen, im Rahmen des Möglichen daran festzuhalten, das Krankenhaus Chak-e-Wardak und die Arbeit Karla Schefters zu unterstützen und den zugrunde liegenden Gedanken der Einbindung eines sozialen Projekts in das Schulprogramm zu veranschaulichen.

Deswegen möchten wir Sie und euch auf diesem Wege bitten, an dem Spendenaufruf des GADSA teilzunehmen. Unsere Schülerinnen und Schüler haben zu diesem Zweck wieder mit tatkräftiger Unterstützung der Elternschaft gebastelt, gebacken und gewerkelt. All dies kann in der Woche vom 27.11.2020 bis 04.12.2020 täglich in der ersten großen Pause auf dem Schulhof von den Schülerinnen und Schülern erworben werden.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit im gleichen Zeitraum direkt auf das Spendenkonto der Stiftung zu spenden.

Verwendungszweck „Adventsbasar Schweizer Allee“

Afghanistan-Komitee C.P.H.A. e.V.

IBAN:  DE70440501990181000090

BIC:    DORTDE33 (Sparkasse Dortmund)

Kontoinhaber:

Komitee zur Förderung medizinischer und humanitärer Hilfe in Afghanistan e.V.

Anschrift (Schatzmeister): Große Kirchreihe 57, 25377 Kollmar

Eine Spendenquittung kann durch den Schatzmeister ausgestellt werden, sofern Sie auf dem Überweisungsträger zusätzlich Ihre Adresse angeben.

Wir danken allen Beteiligten und Mitwirkenden des Basars sowie allen Spendern!

Antje Becker und Jörn Fried

(Koordination Adventsbasar)

„Europa, mein Revier“

Am Mittwoch, den 23. September besuchte der EF SoWi-Kurs einen Workshop zum Thema Europa- und Außenpolitik im Ruhrgebiet.

Die Schülerinnen und Schüler recherchierten und bearbeiteten zu verschiedenen Themen Plakate. So standen Themen wie die Menschenrechte, der Umweltschutz oder die europäische Demokratie im Fokus. Zu den Themen wurden Fragen erarbeitet, die anschließend an den Workshop im Oktober in einer Debatte an Politiker gestellt werden sollen. 

Wirtschaft in der Corona-Krise

Durch die Coronakrise durchleben momentan viele Menschen eine besondere Zeit. Bis jetzt kann noch keiner wissen, wann sich Situation wieder normalisieren wird und wann das Virus besiegt wird. Deutlich ist ebenfalls, dass vor allem die Wirtschaft noch einige Zeit mit den Folgen der Krise zu kämpfen haben wird. Über genau diese Folgen und die allgemeine Situation in einzelnen Unternehmen haben wir uns mit unseren Sozialwissenschaften-Kurs beschäftigt. Um hier mit Experten sprechen zu können, haben wir uns entschieden, eine öffentliche Debatte mit unseren Bildungspartnern durchzuführen und haben hierzu verschiedene Gäste eingeladen. 

Teilgenommen haben Katja Stemmermann, Ausbilderin bei REWE Dortmund, Thomas Spies, Ausbildungsleiter bei Bayer AG Bergkamen und Dirk Vohwinkel, Leiter der Ausbildungsberatung der IHK zu Dortmund.

In dem Gespräch wurden die Folgen für die Unternehmen thematisiert und  die Unternehmensvertreter berichteten aus ihrem Alltag und stellten sich den Fragen von uns Schülerinnen und Schülern.

In dem Gespräch wurde klar, dass Auszubildende in einigen Betrieben ebenfalls deutliche Probleme haben. Ihnen wird teilweise nur noch ein “Homeschooling” angeboten und der Aufenthalt in den normalen Institutionen ist teilweise eingeschränkt. Jedoch hat uns jeder der einzelnen Gäste deutlich gemacht, dass es in ihrem größten Interesse liegt, den Auszubildenden dennoch die bestmögliche Erfahrung während ihrer Ausbildung mit zu geben. Es wird sich vermehrt dafür eingesetzt, dass die Auszubildenden doch noch möglichst viel Zeit in dem Betrieb verbringen und sie ihrer Ausbildung nur mit ein paar einschränkungen weiterhin genießen können. Natürlich ist das in verschiedenen Unternehmen unterschiedlich gut möglich. 

Die Gäste gingen allesamt auf unsere Fragen ein, zeigten Interesse an dem was wir sagten und gaben uns einen Eindruck in dem momentanen Alltag ihres Arbeitsleben. 

Vielen Dank auch an Emil Pieper, der wunderbar diese Debatte moderierte.

(Text: Raik Thore Lange, Q1)