Cara de Bruyn in der WDR Lokalzeit

Unsere Schülerin Cara wurde vom WDR besucht und zu ihrer Qualifikation für die Mathe Olympiade interviewt. Ab Minute 07:19 findet ihr den Bericht unter folgendem Link:

ZUM VIDEO

Hack-Schwestern für Preis nominiert

Unsere ehemaligen Schülerinnen Katharina und Anouchka Hack sind unserer Schule sehr verbunden. Gerne erinnern wir uns an das Konzert, das sie zum 50-jährigen Jubiläum unserer Schule gegeben haben.

Seit mehreren Jahren gehören sie zur musikalischen Weltspitze und spielen in den großen Konzertsälen der Welt (so es denn die Bedingungen zulassen). Sie haben ein Album veröffentlicht, das sogar jetzt für einen renommierten Klassikpreis nominiert ist. Dazu brauchen es aber Ihre und Eure Unterstützung und Stimmen.

Ihre CD ist nominiert von der Violoncellofoundation New York und es gibt eine Abstimmung bis 15. März.

Jede E-Mail-Adresse, die abstimmt, zählt:

ZUR ABSTIMMUNG

Weiter Informationen und die aktuelle CD gibt es auf ihrer Homepage.

17-Jährige greift nach einer olympischen Medaille

Ruhrnachrichten vom 11.02.21 – von Jörg Bauerfeld

Die Disziplin erstaunt. Es geht um Bronze, Silber oder Gold. Schon die Teilnahme gilt als etwas Besonderes. Eine junge Dortmunderin greift nach den Sternen – in einem Wettbewerb, an dem viele verzweifeln würden.

In der drittgrößten Stadt Georgiens, in Kutaisi, werden sich vom 9. April 2021 bis zum 15. April 2021 die wohl schlauesten Mädchen aus Europa treffen. Wenn es die Coronapandemie zulässt, dann vor Ort. Wenn nicht, geht es übers Internet. Dann steht nämlich die 10. Europäische Mathematikolympiade für Mädchen (European Girls‘ Mathematical Olympiad, EGMO) auf dem Programm.

Mit dabei auch die 17-jährige Cara de Bruyn vom Gymnasium an der Schweizer Allee in Aplerbeck. Zusammen mit drei weiteren weiblichen Rechengenies wird sie dann die deutschen Farben vertreten. 2012 gab es den ersten Wettbewerb in Cambridge Und sie möchte aufs Treppchen, so viel hat sich schon verraten. Die Aplerbeckerin musste sich über Landes- und Bundeswettbewerbe qualifizieren, in denen sie glänzen konnte. Die EGMO geht im Übrigen auf einen Wettbewerb in China zurück. Davon inspiriert ging es auch in Europa 2012 im englischen Cambridge zum ersten Mal um Medaillen. Schülerinnen aus ganz Europa und auch aus anderen Ländern der Welt messen sich dann in dem naturwissenschaftlichen Fach, dass den Normalo an den Rand der Verzweiflung bringt.

In Georgien geht es dann ans mathematische Eingemachte. „Bei der EGMO sind es dann zwei Klausuren mit jeweils drei Aufgaben“, sagt Cara de Bruyn. Über vier Stunden grübeln bedeutet das. Sehr anspruchsvolle Aufgabenformate, bei denen auch ein Mathelehrer seine Probleme bekommen könnte.

„Aber es ist auch total anders als der Mathe-Unterricht in der Schule“, sagt die 17-Jährige. Es gehe mehr um Lösungswege. „Beispielsweise um Sachen wie, dass etwas ganz Allgemeines immer gilt und das muss man dann begründen“, sagt die Schülerin des GADSA. Seit der fünften Klasse im „Mathe-Fieber“

Aber wie kommt man als junges Mädchen auf Mathe? „Ich habe in der fünften Klasse schon einem an einem Wettbewerb teilgenommen und habe da einen Preis gewonnen und durfte eine Woche auf eine Mathe-Akademie fahren“, so Cara de Bruyn. „Und das fand ich so doll, dass ich mich ab da richtig reingehängt habe.“


Und jetzt soll es eben eine Medaille bei der Mädchenolympiade sein. Wo es am Ende beruflich für die Schülerin hingehen wird, die in diesem Jahr Abi macht, kann sie noch nicht genau sagen. Nach dem Schulabschluss soll es erst einmal in einem freiwilligen sozialen Jahr nach Bolivien gehen.

DELF trotz Corona

Das DELF (= Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein französisches Sprachdiplom, das international anerkannt und vom französischen Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung vergeben wird. In Kooperation mit dem Institut Français in Düsseldorf ist es schon seit mehreren Jahren bei uns am Gymnasium an der Schweizer Allee möglich, sich auf die DELF-Prüfungen vorzubereiten.

Nachdem auch im vergangenen Schuljahr 2019/20 wieder zahlreiche Schüler*innen die Kurse zur Prüfungsvorbereitung (Niveaustufen A1/ A2/ B1/ B2) besucht und sich intensiv vorbereitet hatten, mussten aufgrund der Schulschließungen kurz vor den angesetzten Prüfungsterminen natürlich auch diese verschoben werden.

Nach zunächst digitaler Vorbereitung erfuhren die Prüfungsteilnehmer*innen, dass sich ihre Prüfungstermine ins nächste Schuljahr ziehen würden. 

Im September konnten sie dann endlich stattfinden, so dass sich die Schüler*innen nach nur einem Monat Vorbereitung nach den Sommerferien an zwei Wochenenden den schriftlichen und mündlichen Prüfungen stellen konnten.

Zehn stolze Schüler*innen aus den jetzigen Jahrgangsstufen 8 bis EF konnten ihre Prüfungsergebnisse von der Schulleiterin Frau Levin, die selbst Französischlehrerin ist, in Empfang nehmen.

Die Fachschaft Französisch gratuliert zu dieser ganz besonderen Leistung unter den erschwerten Bedingungen!

Sabine Joka und Théo Julien(Kursleitung)

Übergabe des BIPARCOURS

Durch die Corona-Krise hatte es sich verzögert, nun war es endlich soweit: Die Übergabe des BIPARCOURS durch Aplerbecks Geschichte an den Bezirksbürgermeister Herrn Schädel. Bei dem Termin, der am 23.06. im Amtshaus in Aplerbeck stattfand, haben Jannik (9A), Lennox und Roland (9D) ihren Parcours dem Bezirksbürgermeister, dem Leiter der Bezirksverwaltung (Herrn Rohde) und einigen Vertretern der Fraktionen präsentiert.

Im Fach Deutsch-Geschichte wurden im Rahmen einer Projektarbeit digitale Schnitzeljagden zum Thema „Geschichte in Dortmund-Aplerbeck erkunden“ mit der App BIPARCOURS entwickelt. In der digitalen Schnitzeljagd erwarten Teilnehmer abwechslungsreiche Aufgaben, mit der Aplerbeck und seine Geschichte (neu) entdeckt werden können.

Der Parcours soll über die Bezirksverwaltung veröffentlicht und allen Schüler*innen aus Aplerbeck zum Entdecken des Stadtbezirks zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen findet ihr unter folgendem Link.

Erfolg beim EU-Wettbewerb

Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb in Deutschland. In der 67. Wettbewerbsrunde gab er Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Themenstellung „EUnited − Europa verbindet“ ihre eigene Stimme zu erheben. Teilgenommen haben in Deutschland über 70.000 Schülerinnen und Schüler von über 1.100 Schulen.

Video als Bauplan für die EU

Der Wettbewerb ist in vier Altersklassen unterteilt. Jannik und Jonas haben sich dabei für das Thema „Das gemeinsame Haus Europa“ entschieden, was in ihrer Altersklasse (17 – 21 Jahre) eine der Aufgabenstellungen war. 

Gemeinsam gestalteten die beiden ein Video, welches als ein audiovisueller und vor allem wegweisender Bauplan für die EU gesehen werden kann. Unterstützt wurden sie dabei von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen sowie von Lehrkräften, die im Video verschiedene Begriffe übergaben und somit dankenswerterweise einen großen Anteil am Erfolg mittragen. Zu den jeweiligen Begriffen wurden entweder aktuelle Umstände oder Zukunftserwartungen der EU erwähnt. Das Video wurde in den Gängen des Schulhauses und im PZ gedreht.  

Die Landesjury beurteilte das Video als sehenswert und stellte vor allem die stets passenden Regie- und Drehentscheidungen als sehr positiv heraus. Die Landesjury verlieh den 2. Preis an die beiden. Der Preis und die Urkunden wurden bedingt durch die Corona-Pandemie leider nicht, wie sonst üblich, im Rathaus verliehen. Eine kleine hausinterne Preisverleihung gab es am 14.06.2019 durch Herrn Aldinger als betreuende Lehrkraft und Herrn Dinkelmann als Stufenkoordinator der Q1 und Koordinator der Öffentlichkeitsarbeit. 

Wer nun Lust bekommen hat und auch am europäischen Wettbewerb teilnehmen will, darf sich gerne im nächsten Schuljahr bei Herrn Aldinger melden, denn dann geht es in die 68. Wettbewerbsrunde.  

Homepage Europäischer Wettbewerb

Das Haus Europa – ein Video von Jannik Urlaub und Jonas Hübner

Erfolgreich bei den Stadtmeisterschaften im Schach

WK IV Schach Schulturnier
von links Alexander Kmet, Felix Kommessin und Simon Knoblauch

Im Rahmen unserer schulinternen Schachturniere bereiten wir uns wie jedes Jahr auf die Stadtmeisterschaften vor. Im großen Turnier für die älteren Schachspieler gewann Rene Lohberg in einem Stichkampf gegen Franz Schott den Wanderpokal der Schule. Auf einem dritten Platz landete Julian Wegener.

In der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2007 und jünger) gab es nach sieben Runden immer noch keinen eindeutigen Sieger, sodass es einen Dreier-Stichkampf zwischen Felix Kommessin, Simon Knoblauch und Alexander Kmet gab. Felix Kommessin hatte in diesen Stichkämpfen die Nase vorne und konnte so den Wanderpokal der WK IV gewinnen.

Teilnahme an den Stadtmeisterschaften

von links Simon Knoblauch, Georg Kmet, Felix Kommessin, Alexander Kmet
von links Leonard Miksch, Dominik Schnurbus, Cornelius Rensinghoff und Knut Bliemeister
WK IV Schach
von links Julian Wegener, Rene Lohberg, Julian Schaum, Franz Schott, Daniel Strunck und Otto Bliemeister

Bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften stellte das GADSA etwa ein Fünftel und damit den größten Anteil aller Spieler/innen. Genau 200 Schachspieler/innen aller Dortmunder Schulen nahmen an den Stadtmeisterschaften teil. Mit acht Mannschaften (zwei in der WK II und jeweils drei in der WK III und WK IV) starteten wir in das Rennen.

In der Wettkampfklasse IV dominierte die durch Krankheit ersatzgeschwächte erste Mannschaft das Feld und besiegte in einem spektakulären Mannschaftskampf den stärksten Konkurrenten vom Mallinckrodt-Gymnasium in den letzten Sekunden mit 2,5 zu 1,5 Mannschaftspunkten.

In der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2005 und jünger) und Wettkampfklasse II (2002 und jünger) konnten wir uns zusätzlich durch Treppchenplätze für die NRW-Meisterschaften qualifizieren, die am 13.3.2020 in Düsseldorf stattfinden werden. Das GADSA wird also in allen Wettkampfklassen, in denen eine NRW-Meisterschaft ausgerichtet wird, jeweils eine Mannschaft ins Rennen schicken.