Drei CertiLingua Absolvent*innen

Das GADSA und das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein Westfalen gratulieren den drei erfolgreichen CertiLingua-Absolventinnen und Absolventen Prisca Ahianor, Jonas Hübner und Jonah Rennert – diese drei erhielten mit ihrem Abiturzeugnis auch das Exzellenzlabel CertiLingua. Sie haben für CertiLingua besondere Leistungen erbracht, auf die sie stolz sein können.


Sie haben ihre Schullaufbahn dazu genutzt, sich ganz besonders mit Sprachen auseinanderzusetzen, mit anderen Kulturen, mit dem europäischen und den internationalen Gedanken. Für diese drei Schülerinnen und Schüler ist es eine ideale Vorbereitung auf das Berufsleben in einer globalisierten Welt. Für die Gesellschaft setzen sie als engagierte Weltenbürgerinnen und Weltenbürger, die verschiedene Sprachen sicher beherrschen und den Wert und die Werte unserer europäischen Gemeinschaft schätzen und leben, ein Zeichen für die Zukunft.

Sie verfügen über ein Zertifikat, das ihre besonderen sprachlichen und europäisch-internationalen Kompetenzen unterstreicht und europaweit einheitlich und transparent dokumentiert.
Nutzen können sie ihr Exellenzlabel z.B. bei künftigen Bewerbungen um Praktikumsplätze im Ausland oder auch bei Bewerbungen um einen internationalen Exzellenzstudiengang.

Platz 3 in Deutschland

Am Samstag, den 1. Mai, fanden die deutschen Schulschach Meisterschaften dieses Jahr digital statt. Gespielt wurden sieben Runden im Mannschafts-Modus mit jeweils vier Spielern. Felix Kommessin (Brett 1), Simon Knoblauch (Brett 2), Muhammad Ait Khouya (Brett 3) und Georg Kmet (Brett 4) landeten nach sieben Runden auf einem dritten Platz.

Mit einem 4-0 Sieg in der ersten Runde startete das Team, betreute von Herrn Schöttler, sehr hoffnungsvoll in das Turnier. An allen Brettern konnten viele Partien gewonnen werden, so holte Simon mit 6 von 7 Punkten die meisten Brettpunkter aller Spieler an Brett 2. Muhammad an Brett 3 holte die zweitmeisten Brettpunkte an seinem Brett. Vor der letzten Runde stand unsere Mannschaft sogar auf einem zweiten Platz. Nach hartem Kampf konnten die GADSA-Jungs mit einem Unentschieden einen dritten Platz auf Bundesebene sichern. So war am Ende der dritte Platz bei den deutschen Meisterschaften sicher.

Das Team vom GADSA

Interview mit Cara de Bruyn

Die Silbermedaille bei der EGMO war Grund für uns, mal ein ausführliches Interview mit unserer Schülerin der Q2 zu machen. Cara berichtet Herrn Dinkelmann über den Wettbewerb, Mädchenförderung in Mathematik, die Abiturprüfung in Mathe und versucht die Zuhörerinnen und Zuhörer für das Fach zu begeistern.

Wir finden, dass du eine ganz beeindruckende junge Frau bist, Cara!

Cara de Bruyn in der WDR Lokalzeit

Unsere Schülerin Cara wurde vom WDR besucht und zu ihrer Qualifikation für die Mathe Olympiade interviewt. Ab Minute 07:19 findet ihr den Bericht unter folgendem Link:

ZUM VIDEO

Hack-Schwestern für Preis nominiert

Unsere ehemaligen Schülerinnen Katharina und Anouchka Hack sind unserer Schule sehr verbunden. Gerne erinnern wir uns an das Konzert, das sie zum 50-jährigen Jubiläum unserer Schule gegeben haben.

Seit mehreren Jahren gehören sie zur musikalischen Weltspitze und spielen in den großen Konzertsälen der Welt (so es denn die Bedingungen zulassen). Sie haben ein Album veröffentlicht, das sogar jetzt für einen renommierten Klassikpreis nominiert ist. Dazu brauchen es aber Ihre und Eure Unterstützung und Stimmen.

Ihre CD ist nominiert von der Violoncellofoundation New York und es gibt eine Abstimmung bis 15. März.

Jede E-Mail-Adresse, die abstimmt, zählt:

ZUR ABSTIMMUNG

Weiter Informationen und die aktuelle CD gibt es auf ihrer Homepage.

17-Jährige greift nach einer olympischen Medaille

Ruhrnachrichten vom 11.02.21 – von Jörg Bauerfeld

Die Disziplin erstaunt. Es geht um Bronze, Silber oder Gold. Schon die Teilnahme gilt als etwas Besonderes. Eine junge Dortmunderin greift nach den Sternen – in einem Wettbewerb, an dem viele verzweifeln würden.

In der drittgrößten Stadt Georgiens, in Kutaisi, werden sich vom 9. April 2021 bis zum 15. April 2021 die wohl schlauesten Mädchen aus Europa treffen. Wenn es die Coronapandemie zulässt, dann vor Ort. Wenn nicht, geht es übers Internet. Dann steht nämlich die 10. Europäische Mathematikolympiade für Mädchen (European Girls‘ Mathematical Olympiad, EGMO) auf dem Programm.

Mit dabei auch die 17-jährige Cara de Bruyn vom Gymnasium an der Schweizer Allee in Aplerbeck. Zusammen mit drei weiteren weiblichen Rechengenies wird sie dann die deutschen Farben vertreten. 2012 gab es den ersten Wettbewerb in Cambridge Und sie möchte aufs Treppchen, so viel hat sich schon verraten. Die Aplerbeckerin musste sich über Landes- und Bundeswettbewerbe qualifizieren, in denen sie glänzen konnte. Die EGMO geht im Übrigen auf einen Wettbewerb in China zurück. Davon inspiriert ging es auch in Europa 2012 im englischen Cambridge zum ersten Mal um Medaillen. Schülerinnen aus ganz Europa und auch aus anderen Ländern der Welt messen sich dann in dem naturwissenschaftlichen Fach, dass den Normalo an den Rand der Verzweiflung bringt.

In Georgien geht es dann ans mathematische Eingemachte. „Bei der EGMO sind es dann zwei Klausuren mit jeweils drei Aufgaben“, sagt Cara de Bruyn. Über vier Stunden grübeln bedeutet das. Sehr anspruchsvolle Aufgabenformate, bei denen auch ein Mathelehrer seine Probleme bekommen könnte.

„Aber es ist auch total anders als der Mathe-Unterricht in der Schule“, sagt die 17-Jährige. Es gehe mehr um Lösungswege. „Beispielsweise um Sachen wie, dass etwas ganz Allgemeines immer gilt und das muss man dann begründen“, sagt die Schülerin des GADSA. Seit der fünften Klasse im „Mathe-Fieber“

Aber wie kommt man als junges Mädchen auf Mathe? „Ich habe in der fünften Klasse schon einem an einem Wettbewerb teilgenommen und habe da einen Preis gewonnen und durfte eine Woche auf eine Mathe-Akademie fahren“, so Cara de Bruyn. „Und das fand ich so doll, dass ich mich ab da richtig reingehängt habe.“


Und jetzt soll es eben eine Medaille bei der Mädchenolympiade sein. Wo es am Ende beruflich für die Schülerin hingehen wird, die in diesem Jahr Abi macht, kann sie noch nicht genau sagen. Nach dem Schulabschluss soll es erst einmal in einem freiwilligen sozialen Jahr nach Bolivien gehen.

DELF trotz Corona

Das DELF (= Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein französisches Sprachdiplom, das international anerkannt und vom französischen Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung vergeben wird. In Kooperation mit dem Institut Français in Düsseldorf ist es schon seit mehreren Jahren bei uns am Gymnasium an der Schweizer Allee möglich, sich auf die DELF-Prüfungen vorzubereiten.

Nachdem auch im vergangenen Schuljahr 2019/20 wieder zahlreiche Schüler*innen die Kurse zur Prüfungsvorbereitung (Niveaustufen A1/ A2/ B1/ B2) besucht und sich intensiv vorbereitet hatten, mussten aufgrund der Schulschließungen kurz vor den angesetzten Prüfungsterminen natürlich auch diese verschoben werden.

Nach zunächst digitaler Vorbereitung erfuhren die Prüfungsteilnehmer*innen, dass sich ihre Prüfungstermine ins nächste Schuljahr ziehen würden. 

Im September konnten sie dann endlich stattfinden, so dass sich die Schüler*innen nach nur einem Monat Vorbereitung nach den Sommerferien an zwei Wochenenden den schriftlichen und mündlichen Prüfungen stellen konnten.

Zehn stolze Schüler*innen aus den jetzigen Jahrgangsstufen 8 bis EF konnten ihre Prüfungsergebnisse von der Schulleiterin Frau Levin, die selbst Französischlehrerin ist, in Empfang nehmen.

Die Fachschaft Französisch gratuliert zu dieser ganz besonderen Leistung unter den erschwerten Bedingungen!

Sabine Joka und Théo Julien(Kursleitung)