Am Mittwoch, den 23. September besuchte der EF SoWi-Kurs einen Workshop zum Thema Europa- und Außenpolitik im Ruhrgebiet.
Die Schülerinnen und Schüler recherchierten und bearbeiteten zu verschiedenen Themen Plakate. So standen Themen wie die Menschenrechte, der Umweltschutz oder die europäische Demokratie im Fokus. Zu den Themen wurden Fragen erarbeitet, die anschließend an den Workshop im Oktober in einer Debatte an Politiker gestellt werden sollen.
Durch die Coronakrise durchleben momentan viele Menschen eine besondere Zeit. Bis jetzt kann noch keiner wissen, wann sich Situation wieder normalisieren wird und wann das Virus besiegt wird. Deutlich ist ebenfalls, dass vor allem die Wirtschaft noch einige Zeit mit den Folgen der Krise zu kämpfen haben wird. Über genau diese Folgen und die allgemeine Situation in einzelnen Unternehmen haben wir uns mit unseren Sozialwissenschaften-Kurs beschäftigt. Um hier mit Experten sprechen zu können, haben wir uns entschieden, eine öffentliche Debatte mit unseren Bildungspartnern durchzuführen und haben hierzu verschiedene Gäste eingeladen.
Teilgenommen haben Katja Stemmermann, Ausbilderin bei REWE Dortmund, Thomas Spies, Ausbildungsleiter bei Bayer AG Bergkamen und Dirk Vohwinkel, Leiter der Ausbildungsberatung der IHK zu Dortmund.
In dem Gespräch wurden die Folgen für die Unternehmen thematisiert und die Unternehmensvertreter berichteten aus ihrem Alltag und stellten sich den Fragen von uns Schülerinnen und Schülern.
In dem Gespräch wurde klar, dass Auszubildende in einigen Betrieben ebenfalls deutliche Probleme haben. Ihnen wird teilweise nur noch ein “Homeschooling” angeboten und der Aufenthalt in den normalen Institutionen ist teilweise eingeschränkt. Jedoch hat uns jeder der einzelnen Gäste deutlich gemacht, dass es in ihrem größten Interesse liegt, den Auszubildenden dennoch die bestmögliche Erfahrung während ihrer Ausbildung mit zu geben. Es wird sich vermehrt dafür eingesetzt, dass die Auszubildenden doch noch möglichst viel Zeit in dem Betrieb verbringen und sie ihrer Ausbildung nur mit ein paar einschränkungen weiterhin genießen können. Natürlich ist das in verschiedenen Unternehmen unterschiedlich gut möglich.
Die Gäste gingen allesamt auf unsere Fragen ein, zeigten Interesse an dem was wir sagten und gaben uns einen Eindruck in dem momentanen Alltag ihres Arbeitsleben.
Vielen Dank auch an Emil Pieper, der wunderbar diese Debatte moderierte.
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,
heute wäre der Termin unseres Schulkonzert gewesen und wir hätten uns sehr gefreut, Euch heute Abend in unserem PZ begrüßen zu können. Da wir nicht persönlich für Euch da sein können, hat das Schulorchester keinen Aufwand gescheut, wenigsten einen kleinen Freudengruß von dem diesjährigen Jubilar Ludwig van Beethoven aufzunehmen. Viele Orchestermitglieder haben dazu Aufnahmen eingesendet, die Herr Reichertz dann zu einem virtuellen Orchester zusammengefügt hat.
Wir hoffen Euch bald wieder persönlich begrüßen zu dürfen,
Wir befinden uns zur Zeit in einem Ausnahmezustand. Es gibt Kontaktbeschränkungen, der Sommerurlaub ist in Gefahr, die Wirtschaft bricht ein und selbst die Schule ist nicht mehr das, was sie mal war. Doch wie geht es weiter? Ist es wirklich nur ein Ausnahmezustand? Oder die neue Normalität? Was bedeutet das alles für uns persönlich? Wir wollen darüber sprechen! Am Mittwoch, den 13.05.20 um 16 Uhr in einer Onlinedebatte.
Wir freuen uns auf Gäste aus der Wirtschaft und Gesellschaft. Du findest das interessant? Dann diskutier doch mit!
Anmeldung siehe Flyer.Dein Sowi GK1 aus der Q1
GADSA vs. Langeweile
Liebe Schülerinnen und Schüler,
bald sind Osterferien und bevor ihr euch allzu arg langweilt, haben wir hier ein paar Ideen zusammengetragen, was man so alles in den Ferien machen könnte.
Wir wünschen euch hiermit eine erlebnisreiche Zeit und freuen uns, euch bald alle wiederzusehen.
Eure Lehrerinnen und Lehrer vom GADSA
Die nachfolgende Sammlung darf und soll gerne an Freunde und Bekannte weitergeleitet werden, vielleicht kann sie über Aplerbeck hinaus Familien unterstützen.
Das Gymnasium an der Schweizer Alle öffnet zum wiederholten Male seine Türen. Das Ehemaligentreffen findet am 20.12.19 von 17 bis 23 Uhr auf dem Schulgelände statt. Dazu laden wir herzlich alle Ehemaligen des GADSA ein.
Der Gesprächsaustausch kann ab 23 Uhr in der Georgsklause weitergeführt werden. Auch für Ihr leibliches Wohl ist mit Würstchen und Getränken gesorgt.
Außerdem wird zur gegebenen Zeit das BVB-Spiel live übertragen. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler und Freunde des Gymnasiums an der Schweizer Allee,
für Ihr/euer tatkräftiges Engagement während unseres Sommerfestes und beim Sponsorenlauf möchten wir uns ausdrücklich nochmals herzlich bedanken.
Der Sponsorenlauf hat 5.400 Euro und das Sommerfest 6.300 Euro eingebracht, so dass sich die Möglichkeit vieler besonderer fach- und schulspezifischer Anschaffungen ergibt.
Hierbei wurden verschiedene Orte des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus mit dem Fahrrad erkundet.
Zu Beginn der Radtour trafen sich alle Teilnehmer am Sport- und Freizeitpark an der Schweizer Allee. Die Hauptorganisation der Aktion hatte das Jugend- und Freizeitzentrum Aplerbeck gemeinsam mit dem Jugendring Dortmund. Zuerst wurden das weitere Vorgehen und die Verhaltensweisen im Straßenverkehr von Peter Gehrmann erklärt, ehe Bezirksbürgermeister Jürgen Schädel die Schüler/innen der Emscherschule, der Albrecht-Dürer-Realschule und des GADSA begrüßte.
Als erste Station wurde die LWL-Klinik mit ihrem Mahnmal für die Opfer der Euthanasie-Morde angesteuert. Die DoTour für Respekt soll Informationsdefizite abbauen, den Erfahrungsaustausch anregen, das Miteinander stärken und Rechtsextremismus vorbeugen.
Nach einer etwas längeren Fahrtstrecke zum Levi-Cohen-Platz, wurde es auch den letzten Teilnehmern an diesem frischen Morgen wärmer. Während Schüler/innen der Steinbrink-Grundschule über das Denkmal gegen das Vergessen berichteten, informierte in der Schlosserstraße Wilfried Harthan die Teilnehmer über Heinrich Czerkus, dem ersten Platzwart des BVBs. Die Radgruppe musste dann nur noch einmal quer durch die Innenstadt, bevor sie am Klinikum Dortmund mit einem warmen Mittagessen versorgt wurde.
Bis zum Abend folgten eine Führung durch die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache und eine Information am Mahnmal zum Gedenken an die NSU-Opfer. Die letze Station für den ersten Tag, das Fritz-Henßler-Haus, bedeutete gleichzeitig auch die Ankunft am Nachtlager. Nach ca. 30Km waren die Schüler/innen froh, dass sie nach einem kurzweiligen Vortrag über das Haus selbst ihre Schlafräume beziehen konnten. Der Abend gestaltete sich bei Live-Musik gesellig und unterhaltsam.
Nachdem der Transporter wieder beladen wurde, fielen alle über das gedeckte Frühstücksbuffet her. Bei ca. 4° C steuerte die Gruppe, diesmal zu Fuß aufgrund der Fußgängerzone, den Friedensplatz an. Nach einer kurzen Fahrt konnten sich die Teilnehmer am Stadion Rote Erde wieder ausruhen, bevor sie über den BVB in der NS-Zeit von Wilfried Harthan informiert wurden. Zudem wurden alle mit einem warmen Essen versorgt.
Nach
zwei weiteren Stationen im Rombergpark, wartete das große Finale. Einerseits
groß, weil das Mahnmal in der Bittermark die entsprechende Größe hat.
Andererseits war es groß, weil die Teilnehmer die berühmte Bittermark
hochfahren mussten, was zuvor etwas Panik bei einigen auslöste. Trotz aller
Furcht kamen alle wohlbehütet oben an und genossen bei strahlendem Sonnenschein
den letzten Vortrag.
Nach der Bittermark folgte das längste Teilstück über Phönix-West und den Phönix-See wieder zurück nach Aplerbeck. Nach insgesamt 60km und zwei Tagen voller Gedenken sowie einem schmerzenden Hinterteil dankten die Schüler/innenden Organisatoren.