Klassenfahrt zum Möhnesee

In der zweiten Schulwoche fuhr die 6c mit den Klassen 6a und 6d an den Möhnesee im Kreis-Soest.

Am Montag standen wir alle aufgeregt vor der Schule, die Klassen versammelten sich in Gruppen, vor uns: ein schicker Doppeldecker Bus. Zwei nette Herren haben unsere Koffer in den Gepäckraum verstaut. Dann ging es auch schon direkt los. Wir haben uns alle nochmal verabschiedet und sind gemeinsam mit Herrn Neuhaus, Herrn Fischer, Frau Borgmann-Leschke, Frau Schwegler und Frau Leilich losgefahren. Wir sind ungefähr eine halbe Stunde zur Jugendherberge gefahren. Die Fahrt verlief sehr gut. Als wir an der Jugendherberge angekommen waren, meldete ein Lehrer die Klassen an, während die anderen Klassen am Bus warteten.

Wir hatten einen schönen Blick auf den Möhnesee. Als dann Herr Neuhaus aus der Jugendherberge kam, haben wir die Schlüssel für unsere Zimmer bekommen. Die 6C hatte ihre Zimmer im Dachgeschoss. Wir konnten nun alle einmal unsere Zimmer angucken, bezogen unsere Betten und verstauten schnell unser Gepäck. Dann ging es runter zum Mittagessen. Wir alle hatten schon großen Hunger. Wir setzten uns an verschiedene Tische und konnten uns etwas zu essen holen. An einer Theke wurde uns ein Teller mit einem warmen Gericht zubereitet, zusätzlich gab es noch einen frischen Salat.

In der Woche haben wir viel unternommen. Am Dienstag wurden wir von einem Van abgeholt und zu einer Kletterwand am gegenüberliegendem Ufer gefahren. Den ganzen Nachmittag konnten wir klettern. Uns hat es viel Spaß gemacht. Am späten Nachmittag mussten wir die ganze Strecke zur Jugendherberge zu Fuß zurücklegen, was ungefähr zwei Stunden dauerte. Wir waren so aus der Puste als wir ankamen und gleichzeitig froh, dass wir es geschafft hatten. Am Abend gab es noch für alle Klassen eine Disko. Spät ging es dann erst ins Bett.

Mittwoch bauten wir ein Floß. Wir wurden in verschiedene Teams aufgeteilt. Es war ein Floßbau-Wettbewerb: Es gab Punkte für das Bauen und Fahren auf dem Wasser, das Aussehen und vieles mehr. Das Team mit den meisten Punkten gewann das Spiel. Wir konnten für den Bau unseres Floßes Holzbalken, Röhren und zum Befestigen Seile verwenden. Als alle fertig waren mit dem Floßbau, bekamen wir Paddel und Schwimmwesten. Auf Rollen brachten wir unsere Flöße zum Ufer. Von dort ging es langsam auf das Wasser, dann stiegen wir vorsichtig auf die Flöße. Wir hatten die Aufgabe, um die Wette bis zu einem Steg zu paddeln, also ging es los, als unser Teamer das Startzeichen gab. Alle kämpften um den ersten Platz.

Schlussendlich gewann das Team mit dem Namen „Das flotte Floß.“ Alle waren außer Puste und das Wasser war eiskalt, was einige beim unfreiwilligen Bad bestätigen konnten. Am Ende war auch „Das flotte Floß“ der Gesamtsieger.

Am Abend gab es noch eine Nachtwanderung durch einen Teil des Arnsberger Waldes. Mit unseren Taschenlampen gewappnet ging es in Zweiergruppen los. Schon am Anfang machten wir eine Mutprobe. Wir mussten ein kleines Stück am Waldanfang alleine oder zu zweit durchqueren. Der Weg war nur mit Leuchtstäben ausgezeichnet. Zurück in unseren Zimmern schliefen wir, total erledigt, sofort ein.

Am Donnerstag hatten wir zum ersten Mal Freizeit und konnten auf dem Hof spielen oder durften uns im Gebäude aufhalten. Am Nachmittag machten wir einen Ausflug in den gegenüberliegenden Park. Dort gab es ein Volleyballfeld, einen Parkour und eine Wiese, von auf der man einen guten Blick auf den See hatte. Am Abend ging es dann wieder zur Jugendherberge.

Der größte Teil der Klasse hatte schon die Koffer oder Taschen gepackt, denn am nächsten Tag ging es ja wieder nach Hause.

Am nächsten Tag waren wir alle froh und haben uns gefreut, dass wir bald unsere Eltern wieder sehen würden. Wir frühstückten und gingen nach oben, dann hieß es nur noch Zimmer aufräumen, fegen, Müll rausbringen und ab in den Bus. Die Fahrt ging ziemlich schnell, ganz ohne Stau. Dann, als wir da waren, sind wir alle in die Arme von unseren Eltern gesprungen.

Förderverein erhält Zuschlag

Allgemeines
Der Förderverein ist für weitere vier Jahre Vertragspartner der Stadt Dortmund für die Kooperationsvereinbarung zum Grundlagenerlass „Geld oder Stelle“ des Landes NRW. Am 30.08.2019 unterzeichneten die Schulleitung und der Vorstand des Fördervereins den bis zum 31.07.2023 laufenden Vertrag. Dieser beinhaltet pädagogische Betreuungsangebote sowie die Durchführung von außerunterrichtlichen Ganztagsangeboten. 

Wer macht was bei 13plus?
Seitens der Schule bilden Frau Born und Herr Aldinger das Koordinatorenteam 13plus. Sie gestalten gemeinsam mit dem Förderverein das Nachmittagsprogramm, verwalten die eingehenden Anmeldungen, und sind Ansprechpartner vor Ort. Der Förderverein ist für die finanzielle Abwicklung von Mittagessen, Sach- und Personalkosten (drei eigene Angestellte, Übungsleiter und Selbständige). Dazu zählen die Überwachung von Zahlungseingänge, Abrechnung der Betreuungsleistungen mit der Stadt Dortmund sowie Lastschrifteinzüge von Eigenanteilen im Nachmittagsprogramm (AGs). Als Arbeitgeber kümmert er sich um alle relevanten Vorgänge, z.B. Vorlegen von erweiterten Führungszeugnissen und Hygienebescheinigungen, Renten- und Krankenversicherungsanmeldungen, etc.   

Aktueller Vertragsabschluss
Neu am diesjährigen Verfahren war, dass die Stadt Dortmund es erstmals rechtlich als notwendig betrachtete, die Kooperationsvereinbarung 2019-2023 für die weiterführenden Schulen in einem Bieterverfahren auszuschreiben. Der Förderverein musste sich dafür beim „Vergabemarktplatz MetropoleRuhr“ registrieren, um die notwendigen Schritte im Bieterverfahren vornehmen zu können. Das neue Verfahren war mit viel zusätzlichem Aufwand verbunden. Der Verein wurde dabei durch Herrn Robertz, dem ehemaligen Koordinator 13plus des GADSA, vorbildlich unterstützt.       

Andere Träger
Auf einer ersten Infoveranstaltung der Stadt am 11.03.2019 wurde deutlich, dass einige bestehende Kooperationen aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr fortgesetzt werden sollten/konnten. Nachdem das Ausschreibungsverfahren nun noch hinzukam, kündigte – lt. Zeitungsartikel – z.B. die AWO an, sich aus der Ganztagsbetreuung in weiterführenden Schulen zurückzuziehen. Ob sich die AWO oder andere Träger tatsächlich aus der Betreuung zurückgezogen haben, ist uns noch nicht bekannt. Laut Stadt Dortmund haben alle Schulen einen Kooperationspartner, da die VHS neu hinzugekommen ist.

GADSA am Nachmittag geht weiter
Wir als Förderverein freuen uns auch weiterhin das Schulteam „13plus“ dabei zu unterstützen, eine bestmögliche Nachmittagsbetreuung für unsere Kinder am GADSA zu gewährleisten.

Stärkung der Entscheidungskompetenz

Am 09.07.2019 besuchte die Einführungsphase den Workshop “Entscheidungskompetenz I” als nächsten Baustein der Beruflichen Orientierung.

Die Schüler/innen beschäftigten sich in der Theoriephase mit ihren Erwartungen an ihre berufliche Zukunft, arbeiteten an verschiedenen Möglichkeiten nach dem Abschluss und entwickelten einen Plan für die nächsten Schritte.

In der Praxisphase kamen die Schüler/innen mit Praktikern aus insgesamt neun verschiedenen Berufen in Kontakt und konnten ihre Wünsche und Vorstellungen mit der Realität in Gesprächen mit den Auszubildenden und jungen Erwachsenen abgleichen. Der Vormittag war insgesamt sehr gelungen und alle Beteiligte sprachen von vielen hilfreichen Inputs.

Unser Dank gilt den Ausbildungsbotschaftern der IHK, der Ausbildungsberatung der HWK, allen Betrieben, die für diese Veranstaltung ihre Auszubildenden freigestellt haben und der Eufom sowie Herrn Kramer für die Unterstützung.

EF simulierte Europäische Ratssitzung

Kommissionspräsident Johannes Lenders (links) und Ratspräsident Christopher Hannemann (rechts)

Während des Verlaufs des Planspiels übernahmen die Schüler/innen die Rollen von Regierungschefs und Innenministern der verschiedenen teilnehmenden Länder. Ebenfalls wurden auch die Positionen des Präsidenten des Europäischen Rates und des Europäischen Kommissionspräsidenten in die Hände der Schüler/innen gelegt. Hinzu kamen Pressevertreter, die mit Interventionen und kritischen Fragen auf sich aufmerksam machten.

Simuliert wurde ein Sondergipfel des Europäischen Rates, welcher die europäische Flüchtlings- und Asylpolitik zum Thema hatte. Während „Polen“ nur auf den eigenen Vorteil bedacht war und dies auch deutlich so ausdrückte, zeigten sich „Italien“ und „Ungarn“ gesprächsbereit. „Griechenland“, „Finnland“ und „Luxemburg“ hingegen zeigten sich sogar sehr intensiv kompromissbereit und versuchten, Lösungsvorschläge hervorzubringen. Eine erstaunlich große Rolle im Lösungsfindungsprozess spielte der kleine baltische Staat „Estland“. Nach großer Diskussion und informellen Verhandlungen, die während einem Snack stattgefunden haben, kam es zum Abstimmungsvorgang über die unterschiedlichen Lösungsvorschläge. Die teilnehmenden Länder des Sondergipfels einigten sich darauf, dass die Flüchtlingsursachen bekämpft werden müssen, die Schlepperbanden bekämpft werden sollen und der Grenzschutz gestärkt wird.

Die Schüler/innen erlebten mit sehr viel Spaß einen Tag, der komplett der europäischen Politik gewidmet war und dennoch die unterschiedlichen Länderinteressen zum Vorschein kamen.

Fotowettbewerb Sommerfest

Beim diesjährigen Sommerfest fand erstmalig ein Fotowettbewerb statt. Aufgabe war es, ein außergewöhnliches Foto beim Sommerfest zu machen, das Bezüge zu unserem neuen Claim Menschen. Leben. Lernen. hat.

Aus den Einsendungen wurden vom Team der Öffentichkeitsarbeit zwei Fotos ausgwählt, die mit Preisen ausgezeichnet wurden und die wir an dieser Stelle veröffentlichen möchten.

Vielen Dank allen Teilnehmern!

Platz 1: Sebastian Lindel (EF)

Platz 2: Mathijs Timmer und Moritz Bratzke (7D)

Das GADSA auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag

Unsere Schule ist dem Aufruf an die Dortmunder Schulen zur Mitarbeit gefolgt und hat einen Workshop für Kinder angeboten. Unter dem Titel „Vertrauen erleben: ein Stationslauf“ haben 28 Schüler/innen der E-Phase und der Q1 sechs Stationen für die Kinder aufgebaut und betreut. So konnten Vertrauensspiele und ein Hindernisparcours – mit verbundenen Augen – durchlaufen, Kerzen und Vertrauensfänger gebastelt und gemalt werden – entweder zu einer vorgelesenen Geschichte oder auch mit verbundenen Augen nach Ansage.

Unsere Schüler/innen haben mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen die Kinder an diesen Stationen betreut und sind von den Eltern der Kinder sehr gelobt worden!

Es waren tolle Erfahrungen und Begegnungen, die wir in den drei Workshoptagen machen durften. Es hat viel Spaß gemacht.

Sponsorenlauf

Liebe Eltern, liebe Schüler/innen,

der Sponsorenlauf ist vorbei und es wurden tolle Ergebnisse auf dem Sportplatz erzielt! Vielen Dank für euren Einsatz und für Ihr Sponsoring!

In den nächsten Tagen werden die Klassenlehrer/innen die Laufzettel wieder austeilen und wir bitten Sie, zuhause auszurechnen, welcher Betrag erlaufen wurde und einen verschlossenen und mit Namen und Geldbetrag beschrifteten Briefumschlag noch vor den Sommerferien an die Lehrer/innen zurückgeben.

Alternativ kann der Geldbetrag auch zeitnah unter Angabe des Verwendungszwecks „Sponsorenlauf 2019 – Spende“ auf das folgende Konto überwiesen werden:

Freunde und Förderer des Gymnasiums an der Schweizer Allee e. V.

IBAN: DE06 4405 0199 0101 0143 63

Bei Spenden über 200 € wird im Verwendungszweck zusätzlich „Vorname, Name, Anschrift“ benötigt, damit eine Zuwendungsbestätigung ausgestellt werden kann.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Zeitreise im Klassenzimmer

von Maxine Wuttke

Wir sind am Dienstag, 14. Mai, um 11.25 Uhr mit ein paar Hindernissen losgegangen. Was Hindernisse bedeutet? Also am Anfang warteten wir auf den Lehrer Herr Rauhaus, der noch etwas erledigen musste. Dann war auf einmal ein Schüler für eine Minute verschwunden und als wir rausgingen, wollten einige Schüler ihre Taschen wegbringen. Also mussten einige wieder herein, um deren Sachen wegzubringen.

Als wir dann endlich komplett waren, gingen wir zur Bahnhaltestelle und fuhren mit der U47 bis zur Kampstraße. Dann stiegen wir in eine andere Bahn und fuhren bis zum Schulmuseum. Weil wir keine Führung gebucht hatten, konnten wir ganz alleine durch das Museum gehen. Der erste Raum thematisierte die Schule, Ausbildung und Arbeit von früher. Dort machten wir ein Quiz und beantworteten die meisten Fragen richtig. Trotzdem waren wir über manche Antworten erstaunt. Der nächste Raum war aufgebaut wie ein Klassenraum von früher. Wir haben uns auf die Schulbänke gesetzt und meldeten uns, wenn wir Sachen über die Schule von früher wussten. Auf dem Lehrerpult lag der Stock des Lehrers. Die Räume drei und vier waren über Nationalsozialismus. Als wir fertig waren, spielten wir auf dem Hinterhof Verstecken Fangen Freischlagen.

von Simon Nitschke

Alte Schulbänke
Ein Klassenarum am Ende des 19. Jahrhunderts

Sitzbänke knarzen. Der Lehrer geht mit einem Rohrstock in der Hand umher. Jedes doppelte Klopfen auf den Tisch bedeutet Hände umdrehen. Streng folgt der Lehrer seinem Pfad durch die zitternden, stillen und in sich gekehrten Reihen. Es ist Schulunterricht Ende des 19. Jahrhunderts. Schule heute bedeutet größtenteils selbstständige Aneignung von Wissen in verschiedenen Wissenschaften und Sprachen, um die Gesellschaft später einmal, im Sinne des Gesellschaftsmodells, bestmöglich stabilisieren zu können und das selbstständige Verknüpfen von Zusammenhängen. Schule bedeutet Erziehung zum selbstständigen Denken und natürlich nicht zuletzt Erfahrung. Doch das war nicht immer so. Dieser Thematik hat sich ein ganzes Museum im Dortmunder Stadtteil Marten angenommen. Die 1910 entstandene und damals selbst als Schule verwendete Einrichtung behandelt nun über 500 Jahre Schulgeschichte in fünf historischen Epochen. Zudem beherbergt das als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragene Museum drei Sonderschauen mit Schwerpunkten auf den Beginn der Erziehung der Mädchen, Lehrmaterialien des Rechenunterrichts und die Möbel aus einzelnen Epochen des Schulunterrichtes.

Zu Beginn wird Klarheit über die Anfänge von Schule im frühen Mittelalter geschaffen. Große Glasplatten zieren dort die Wände. Die geschickte Kombination von Textelementen im Laufe des gewundenen Ganges erzeugt Neugier, beansprucht allerdings auch Zeit. Die damalige Art der Schule galt als Erziehung und war nur Reichen zugänglich. Im Laufe der Zeit entwickelten sich festere Berufe, denen Ausbildungen und Lehren gewidmet wurden. Die damalig vorherrschenden Methoden zur Heranbildung eines jungen Schülers waren voll und ganz dem Meister überlassen. Züchtigungen unter Zuhilfenahme von Gewalt galten als normal und wurden von der Gesellschaft akzeptiert. Ein Quiz an der Wand sichert die neuen Erkenntnisse der Besucher.

Die Tür springt auf. Den Besuchern eröffnet sich der Blick auf ein Klassenzimmer, das die Authentizität vom Ende des 19. Jahrhunderts aufweist. Mehrere alte, dunkelbraune Schulbänke stehen im Mittelpunkt. Ihre einfachen, sich mit jeder Sitzreihe nach vorne hin tiefer legenden Klappbänke erleichtern das Aufstehen bei Ansprache des Lehrers. Ein Podest als Herzstück des Raumes nimmt die vordere Wandseite ein. Neben und auf diesem stehen Pult und Karten des Lehrers. Das strenge Schulwesen und die Atmosphäre dieses Raumes lassen die Zeit greifbarer erscheinen. Es folgen Räume, die den Anfängen der Erziehung von Mädchen gewidmet sind, der Schulheftführung und der Möblierung von älteren Klassenzimmern. Eine weitere Attraktion bietet die mehrere Räume umfassende Ausstellung über das Schulwesen im Nationalsozialismus. Bestückt mit wertvollen Apparaten wie alten Schulprojektoren und weiteren Hintergrundinformationen, Bildern und Beschreibungen von Schulgegenständen, sticht diese Unterkategorie des Museums besonders hervor. Sie verdeutlicht mit kleinen Details, wie z. B. dem Schulbuch „Auch du gehörst dem Führer“, die Erziehung zur Uneigenständigkeit. Um es mit Ingeborg Bachmanns Worten zu sagen: „Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.“ Kurz danach findet die Ausstellung ein Ende. Alles in allem eine erstrebenswerte Erfahrung, auch mit Gelegenheit zur Taschen- und Jacken-Unterbringung. Allerdings ist es kein Fehler, eine Führung zu buchen oder an einer Sonderausstellung teilzunehmen.